Begleiten Sie ZEISS-Botschafter David Carsten Pedersen auf eine Jagd in die Berge Neuseelands.

Some hunts are supposed to be hard. Hunting thar in the mountains of New Zealand’s South Island is definitely on that list. As one of the few places in the world, it’s possible for foreign hunters to hunt on public land without a guide.

Obtaining a firearms license and a hunting permit is easy and can be applied for online at the department of conservation’s home page, or at a local police station or DOC office. Join ZEISS ambassador David Carsten Pedersen on this challenge.

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Das Rezept zum Herunterladen finden Sie am Ende des Artikels.

Die Herausforderung bei Wild Wellington besteht darin, dass das Fleisch von innen rosa und saftig bleibt, während der Blätterteig außen goldbraun und knusprig gebacken ist.

Der Trick besteht darin, den Blätterteig vorsichtig über die Füllung zu streichen, um zu verhindern, dass Luft zwischen dem Teig und dem Fleisch eingeschlossen wird.

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Ein Interview mit Sandra Jung, der jüngsten selbstständige Falknerin Deutschlands

Sandra Jung ist die jüngste selbstständige Falknerin Deutschlands. Die 27-Jährige betreibt gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Benedikt Nyssen die Falknerei auf Burg Greifenstein (Thüringen) mit 23 Greifvögeln.

Was man von wilden Tieren lernen kann, erzählt sie in ihrem Buch „Die Herrscher der Lüfte und ich“.

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Das Rezept zum Herunterladen finden Sie am Ende des Artikels

Wir alle kennen die Zwangslage. Wildfleisch ist ein sehr gesund, weil es sehr mager ist. Aber genau deshalb kann es beim Kochen schnell austrocknen. Eine gute Lösung ist, das Fleisch mit Salzteig zu bedecken. Der Teig schützt die Keule vor dem Austrocknen.

Das Ergebnis ist ein perfekt gekochtes, saftiges und leckeres Stück Fleisch. Wahrscheinlich haben diese Art der Zubereitung die wenigstens von euch schon mal ausprobiert. Aber keine Sorge, es ist einfach und dauert auch nicht so lange.

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Eine Reise zur Jagd nach Auerhähnen in den fernen Norden Skandinaviens wird zu einem Selbstfindungstrip für den ZEISS-Jagdbotschafter David Carsten Pedersen.

"Es war sehr gut, mit dir zu jagen.“ Diese Aussage kam von einem der besten Jäger, den ich je getroffen habe. Dieser Mann war Tommy Holmberg, der legendäre Jagdführer aus dem schwedischen Lappland, der es einmal mit einem menschenfressenden Bären aufgenommen hatte. Wir hatten es uns beide neben einem kleinen Holzofen gemütlich gemacht und waren müde nach einigen harten und erfolgreichen Tagen Elchjagd. In den paar Tagen gemeinsamen Jagens waren wir gute Freunde geworden und sein Lob bedeutete mir viel mehr als ihm meiner Meinung nach bewusst war. "Aber du musst im Winter zurückkommen für die Auerhahnjagd. Das ist wirklich etwas Besonderes. Da lernst du tatsächlich die Seele des schwedischen Lapplands kennen.“ Im Wissen, dass ich den nächsten Tag zurück nach Hause kehren musste, war ich sehr begeistert von der Idee zukünftiger Abenteuer.

„Es ist allerdings keine leichte Jagd.“ Er sagte dies im speziellen Dialekt Nordschwedens. „Du jagst auf hölzernen Ski. Du schießt sehr weit. Und es kann wirklich kalt werden.“ Er sagte dies mit der gleichen Selbstverständlichkeit in seiner Stimme, mit der er auch über alles andere sprach. In Lappland verschwenden die Leute keine unnötigen Wörter. Wenn Tommy also sagte, dass es eine gute Jagd war, dann war es auch so. Und natürlich sagte ich ihm, dass ich zurückkehren würde. Zu diesem Zeitpunkt hätte Tommy mir vorschlagen können in eine Bärenhöhle zu kriechen und eine schlafende Bärin zu umarmen und ich hätte es ohne Zögern getan. Ich konnte nur noch daran denken, an diesem Ort über dem nördlichen Polarkreis zurückzukehren und den königlichen Waldvogel zu jagen: Der schwedische Auerhahn.

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David Carsten Pedersen über das Großziehen seines Jagdhundes "Mille"

"Oh, mein Gott, wie süß!!! Dürfen wir sie streicheln!!!???" Die drei Mädchen können nicht an sich halten und herzen und knuddeln das Hündchen. Die drei könnten Models sein, denke ich. Die eine womöglich eine iranische Schönheit, die andere vielleicht Brasilianerin. Sie kriegen sich gar nicht mehr ein, und mein Hund lässt die Liebkosungen wie einen warmen Regen freudig über sich ergehen.

In Kopenhagen ist gerade Modewoche, und auf weniger als einhundert Metern ist es ist jetzt schon das vierte Mal, dass wir unter Angriff kuschelhungriger Frauen stehen. Wir verabschieden uns von den Models, bevor Mille ganz ihr Fell verliert, aber gleich darauf hält uns eine weitere Gruppe junger Frauen an.

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