Alle Artikel nach Datum
Kochrezepte für Testautomatisierung (Teil 4) – Wenn das Chaos in der Küche regiert
Wenn das Chaos in der Küche regiert. „Da nahm der Koch die Kelle…“ Ein Vergleich zwischen Küchenteam und Testteam, soll aufzeigen wo die häufigsten Probleme beim Testen liegen. Dabei werde ich in dem Beitrag auf mögliche Fehlentscheidungen und mögliche die Problemlösungen eingehen.
Cyber-physikalische Systeme als eine Säule von Industrie 4.0
Was ist das? Ein Cyber-physikalisches System (CPS) steuert einen physikalisch-technischen Prozess und vereint dazu Elektronik, komplexe Software und Netzwerkkommunikation z.B. über das Internet. Charakteristisch ist, dass alle Elemente einen untrennbaren Beitrag zur Funktionsweise des Systems leisten. Daher wäre es falsch, jedes Gerät mit etwas Software und einem Netzwerkanschluss zu einem CPS zu erklären. Gerade im
Datengetriebene Prozessregelung – Teil 3: Regelung von Systemverhalten
Dieser dritte und letzte Teil der Artikelserie zur datengetriebenen Prozessregelung liefert eine Einführung in Ansätze zur Regelung von Systemen. Im Mittelpunkt steht dabei das klassische „Model-Predictive-Control“ Schema, welches mit den Ergebnissen zur Systemmodellierung aus dem zweiten Artikel zu einer rein datengetriebenen Regelungsstrategiekombiniert wird.
Datengetriebene Prozessregelung – Teil 2: Modellierung von Systemverhalten
Nachdem der erste Artikel der Serie sich mit den allgemeinen Grundbausteinen von Regelungssystemen beschäftigthat, widmet sich der zweite Artikel der Modellierung des Verhaltens von Systemen. Dabei steht die Differenzierungverschiedener Modellierungsarten im Vordergrund. Den Hauptteil des Artikels bildet die Einführung eines speziellendatengetriebenen Ansatzes, der in jüngster Zeit wachsendes wissenschaftliches Interesse auf sich gezogen hat.
Datengetriebene Prozessregelung – Teil 1
Die automatische Regelung von komplexen Systemen stellt eine wachsende theoretische wie technischeHerausforderung dar. Unabhängig davon, ob diese Systeme biologische oder chemische Reaktoren,Windkraftanlagen, Stromnetze, Flugzeuge oder auch Fertigungssysteme darstellen, sind die zu beantwortendenFragen stets vergleichbar. Die kommende Artikelserie wird eine Einführung in dieses interessante Fachgebiet gebenund behandelt im ersten Teil die generellen Grundbausteine von Regelungssystemen anhand einesfertigungstechnischen Beispiels.
ZEISS verstärkt sein Engagement innerhalb der globalen FOSS-Community weiter
ZEISS setzt sich für Free and Open Software (FOSS) ein und führt eine unternehmensweite Richtlinie zum Engagement für FOSS ein. Die zweite Runde der Finanzierung der beliebtesten FOSS-Projekte von Ingenieuren wurde gerade abgeschlossen, und die ZEISS Gruppe freut sich, dass sie der Linux Foundation sowie dem Zephyr-Projekt beigetreten ist, um ihre Beziehungen zur gemeinschaftlichen Softwareentwicklung zu stärken.
Test Driven Development für Blazor-Webkomponenten mit bUnit
Mit der Bibliothek bUnit können Komponententests für Blazor-Web-Frontends erstellt werden. Damit ist es möglich, viele schnell ausführbare Tests zu erstellen. Anhand von Beispielen werden die ersten Schritte und die wichtigsten Features von bUnit vorgestellt.
Web-UIs mit Blazor und mögliche Anwendungsfälle in der Industrie
Blazor ist ein Framework von Microsoft, um interaktive Web-Frontends mit C# zu erstellen. Für Blazor-Apps sind drei Bereitstellungs-Modelle möglich. Die unterschiedlichen Architekturen wirken sich stark auf die Anwendungsfälle aus. Das wird anhand von Beispielen in der Industrie beleuchtet.
Kann agile Softwareentwicklung in einem regulierten Umfeld wie der Medizintechnikindustrie funktionieren?
Wie können agile Methoden in der Entwicklung medizinischer Software in regulierten Umgebungen angewendet werden? Wir zeigen Ihnen erprobte Ansätze aus der Praxis, die es ermöglichen, flexibel und dennoch konform mit regulatorischen Anforderungen zu sein, um hochwertige medizinische Software zu entwickeln.
Der digitale Zwilling als eine Säule von Industrie 4.0
In der sogenannten „Industrie 4.0“ sind Produktivzeiten von Maschinen und ganzen Produktionstrecken in vielen Branchen weitestgehend optimiert. Daher nimmt man sich nun der Optimierung von unproduktiven Zeiten, dem Maschinenstillstand und der Ausschussproduktion an. Hier können mittels umfänglicher Datenerfassung Digitale Zwillinge der Produktionsstrecken erstellt werden. Was sich dahinter verbirgt, wozu sie genutzt werden und ob wir sie überhaupt brauchen erörtert unser Autor Marco Grafe in seinem Artikel „Der digitale Zwilling als eine Säule von Industrie 4.0“.