
Fotohinweis: Bildaufnahme vor COVID-19-Pandemie
Dürfen wir vorstellen:
Unser Team der ServicetechnikerInnen
Ihre Partner für höchste Ansprüche
Einen klassischen Arbeitsalltag? Das gibt es für das 18-köpfige Team der ZEISS ServicetechnikerInnen (Systems Engineer), die aktuell im Auftrag von ZEISS Industrial Quality Solutions in Österreich im Einsatz sind, nicht.
Zu den Tätigkeitsfeldern der Kollegen gehören Aufstellungen, Wartungen, Reparaturen, Kalibrierungen, Laserungen, akkreditierte Annahmeüberprüfungen und vieles mehr.
Genau diese Abwechslung ist es, was viele Kollegen sehr am Beruf schätzen.
"Kein Einsatz ist gleich wie der andere – jeder Kunde hat andere Bedürfnisse. Genau diese Herausforderung und Abwechslung macht mir am meisten Spaß!"
Denise Ensinger - Systems Engineer
Auch die Arbeitszeiten werden von dem Team an den Kunden angepasst.
Wie lange darf in Hallen gearbeitet werden? Wann kann man in der Früh starten - Flexibilität ist hier gefragt, um bestmöglich auf die Wünsche der Kunden einzugehen.
Besonders spontan muss man sein, wenn es zu einem dringenden Reparatureinsatz kommt. Hier spielt die regionale Aufteilung der ServicetechnikerInnen eine große Rolle – aber auch die Verfügbarkeit von Werkzeugen und Ersatzteilen.
"Die wichtigsten Werkzeuge und Ersatzteile hat jede/r TechnikerIn immer im Auto dabei. Und da unsere Ersatzteile meist innerhalb von 24 Stunden geliefert werden, können Reparaturen sehr schnell und unkompliziert abgewickelt werden."
Christian Scherz - Senior Systems Engineer
Die regionale Aufteilung der TechnikerInnen in ganz Österreich hat nicht nur den Vorteil, dass man schneller vor Ort beim Kunden ist, sondern ermöglicht dem Team auch mehr Zeit zu Hause bei Familie und Freunden zu verbringen.
Alle TechnikerInnen haben eine lange Einschulungsphase hinter sich oder befinden sich gerade mitten drinnen. Das globale Schulungskonzept von ZEISS garantiert weltweit einheitliche Standards in der Ausbildung.
„Aktuell befinde ich mich in der Schulung für die ZEISS PRISMO. Die Trainer sind spitze und es macht Spaß an einer internationalen Schulung teilzunehmen – gemeinsam mit Kollegen aus aller Welt.“
Markus Rückner – Systems Engineer
Zusätzlich zu den Schulungen ist auch „Training on the Job“ ein wichtiger Bestandteil des Ausbildungskonzepts von neuen Teammitgliedern. So können Fragen direkt am System gestellt, erklärt und erste Erfahrung gesammelt werden.
Nach der Einschulungsphase sind die TechnikerInnen in den jeweiligen Gebieten unterwegs und betreuen – meist über einen langen Zeitraum – die Kunden in der Region.
„Durch die regionale Aufteilung des großen ServicetechnikerInnen-Teams betreut man meist die gleichen Kunden – dadurch baut man eine enge Beziehung zu den Messtechnik-Kollegen vor Ort auf und erlebt ein richtiges Gemeinschaftsgefühl!“
Valentin Perianu – Systems Engineer
Das Team ist aber auch untereinander vernetzt – Neuheiten, Tipps und Details nach Einsätzen werden regelmäßig ausgetauscht, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Der Beruf des Servicetechnikers für ZEISS benötigt neben guter Vorbereitung, breitem Know-how und großer Leidenschaft für Problemlösung vor allem auch viel Flexibilität und Freude am Kundenkontakt - das wird auch belohnt:
„Das Schönste ist, wenn man dann nach einem erfolgreich abgeschlossenen Einsatz einem Kunden das System übergeben kann und richtig merkt, welche Freude man damit bereitet! Dann weiß man, man hat die Arbeit gut gemacht!“
Matthias Stöhr
Mehr Informationen zu den ZEISS Serviceleistungen und unterschiedlichen Wartungskonzepten finden Sie hier.