{"id":4137,"date":"2022-02-02T15:38:26","date_gmt":"2022-02-02T15:38:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/?p=4137"},"modified":"2022-02-02T15:38:32","modified_gmt":"2022-02-02T15:38:32","slug":"wetter-gelaende-ansitz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wetter-gelaende-ansitz\/","title":{"rendered":"Wetter, Gel\u00e4nde, Ansitz"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>So gelingt die Sauenjagd \u00a0&#8211; garantiert!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Wildschweinjagd erfreut sich zunehmender Beliebtheit im deutschsprachigen Raum. Das liegt nicht zuletzt auch an den enormen Best\u00e4nden des Schwarzwilds und den damit verbundenen Wildsch\u00e4den. Doch f\u00fcr eine erfolgreiche Jagd ist neben einer passenden Ausr\u00fcstung vor allem eins wichtig: das Verhalten der Keiler und Sauen. Welche Tageszeit ist am Effektivsten? Wie wirkt sich die Mondphase auf das Verhalten der Schwarzkittel aus? Und welche Rolle spielt der Wind? Hier sind die f\u00fcnf besten Tipps f\u00fcr eine erfolgreiche Sauenjagd!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Tageszeit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Tageszeit geh\u00f6rt zu den elementaren Dingen, die man als Jagender bei der Sauenjagd beachten muss. Das intelligente Schwarzwild wagt sich nur zu bestimmten Zeiten aus seinem Unterschlupf. Dabei variiert diese Tageszeit je nach Jagddruck in den einzelnen Revieren. In stark bejagten Gebieten sind Wildschweine daher oft nachtaktiv. Das erschwert die Sicht zus\u00e4tzlich, bringt aber Gewissheit auf Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Vorteile der Winterjagd<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt: Wer erfolgreich auf Schwarzwildjagd gehen m\u00f6chte, sollte sein Gl\u00fcck in den Wintermonaten probieren. Gerade an verschneiten Tagen hat man einen entscheidenden Vorteil. Zum einen verbessert sich durch die Reflektion des Schnees das Licht in der Nacht \u2013 und zum anderen hebt sich das dunkle Fell der Sauen deutlich von der wei\u00dfen Umgebung ab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4150\" srcset=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-600x401.jpg 600w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-768x513.jpg 768w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-640x427.jpg 640w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-1200x801.jpg 1200w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running-1920x1282.jpg 1920w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_boar_running.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. Intelligente Sauen \u2013 intelligente Jagende<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wer erfolgreich Schwarzwild jagen will, muss verschiedene Faktoren beachten. Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen ist das intelligente und adaptive Verhalten der lernwilligen Sauen. Eine weitere Herausforderung ist das sehr gutes Geh\u00f6r der Wildschweine. Sie verf\u00fcgen zudem \u00fcber einen noch viel ausgepr\u00e4gteren Geruchssinn. Vereinfacht gesagt: Erfolgreich bei der Saujagd ist, wer sich leise bewegt und auf die passende Windrichtung achtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stellenwechsel ist zudem ebenfalls von gro\u00dfer Bedeutung. Hat ein Jagender erfolgreich geschossen, sollte man sich zwei Mal \u00fcberlegen, ob die exakt Stelle in Zukunft erneut zum Ansitz aufgesucht wird. Die gefl\u00fcchteten Sauen merken sich den Standort und bringen diese spezifische Stelle mit Gefahr in Verbindung \u2013 und meiden sie dementsprechend.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sollte man als Jagender also beachten? Anpassung und Variation sind das A und O. Vor allem Tageszeit und Ort des Ansitzes sollte regelm\u00e4\u00dfig variiert werden. Sind optimale Lichtwerte gegeben, empfiehlt es sich auch \u2013 statt wie sonst \u00fcblich bei Vollmond \u2013 bei Halbmondlicht zu jagen. Dabei geht es nicht darum, dass die Tiere von den Mondphasen beeinflusst werden, sondern das die Lichtverh\u00e4ltnisse durch einen hellen Mond deutlich verbessert werden. Unberechenbarkeit ist hier das Stichwort f\u00fcr den Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Die Rolle des Windes<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Umwelteinfl\u00fcsse entscheiden oftmals \u00fcber Erfolg oder Misserfolg bei der Schwarzwildjagd. Dabei ist vor allem der Wind ein entscheidendes Kriterium. Da Wildschweine \u00fcberdurchschnittlich gut h\u00f6ren und riechen k\u00f6nnen, ist es grunds\u00e4tzlich immer ratsam, gegen den Wind zu stehen. Eine andere Option ist es, sich mit spezieller, geruchsblockierender Kleidung einzudecken, die den K\u00f6rperger\u00fcch auf ein Minimum reduziert. Besonders empfindlich reagiert das Schwarzwild bei tosenden Tagen mit heftigen Windb\u00f6en. Solche Bedingungen sind f\u00fcr die Jagd \u00e4u\u00dferst ung\u00fcnstig, da derartige Windverh\u00e4ltnisse das Wild verunsichern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>5. Richtiges Ansprechen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der Schwarzwildjagd k\u00f6nnen einige Fehler auftreten. Bevor es \u00fcberhaupt zum Schuss kommt, muss der Jagende eine pr\u00e4zise Identifizierung des Wilds vornehmen \u2013 das klassische Ansprechen. Gerade, wenn der Jagende aus einiger Entfernung schie\u00dfen muss, kommt es h\u00e4ufig zu Fehleinsch\u00e4tzungen und damit auch zwangsl\u00e4ufig zu Fehlsch\u00fcssen. Hier sind drei klassische Herausforderungen beim Ansprechen \u2013 und wie man diese meistern kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4151\" srcset=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-600x401.jpg 600w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-768x513.jpg 768w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-640x427.jpg 640w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-1200x801.jpg 1200w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope-1920x1282.jpg 1920w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Riflescope.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herausforderung 1: \u00dcberl\u00e4ufer mit Bache verwechseln<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der wohl h\u00e4ufigste Fehler bei der Schwarzwildjagd! Innerhalb von Sekunden schie\u00dft ein vermeintlicher \u00dcberl\u00e4ufer durch den Schnee. Zumindest auf den ersten Blick. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit kann sich die Sicht verzerren und was vorher wie ein \u00dcberl\u00e4ufer aussah, k\u00f6nnte nun doch eine Bache sein. Unsicherheit macht sich breit. Was also tun? Ein Blick auf den Bauch der Sau gibt meistens Gewissheit. Einen Keiler kann man sehr gut von hinten oder der Seite ansprechen in dem man die Kl\u00f6tze sieht. Ist eine eindeutige Ansprache des Geschlechts nicht m\u00f6glich, muss der Schuss im Lauf bleiben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4149\" srcset=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-600x401.jpg 600w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-768x513.jpg 768w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-640x427.jpg 640w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-1200x801.jpg 1200w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2-1920x1282.jpg 1920w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_Rotte_Boar2.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herausforderung 2: Die Rottenf\u00fchrung wird falsch eingesch\u00e4tzt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Geh\u00f6rt ebenfalls zu den klassischen Fehlern bei der Sauenjagd. Besteht die Rotte nur aus Frischlingen und einem ausgewachsenen St\u00fcck, ist die F\u00fchrung klar vergeben. Besteht die Rotte aus mehreren Sauen und Frischlingen, wird es schwierig. Frischlinge vom Vorjahr, die \u00dcberl\u00e4ufer, k\u00f6nnen niemals eine Rotte f\u00fchren \u2013 sie setzen sich rechtzeitig von der Rotte ab. Die Rotten bestehen also zumeist aus ausgewachsenen Bachen samt Frischlingen. Gerade im sp\u00e4ten Winter kann es vorkommen, dass einzelne Bachen umherlaufen, deren Frischlinge noch im Kessel liegen. Diese Bache zu schie\u00dfen w\u00e4re fatal, da die Frischlinge verhungern w\u00fcrden. Sicherheit hat, wer sich an das Prinzip \u201eJung vor Alt\u201c und \u201eklein vor gro\u00df\u201c h\u00e4lt. Wer danach jagdt, macht wenig falsch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Herausforderung 3: Schneisen suchen oder an der Kirrung ansitzen \u00a0<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Will man eine Sau richtig ansprechen, muss man stets einen guten Blick auf die K\u00f6rper der einzelnen St\u00fccke bekommen. Wer beim Ansprechen alle Zweifel im Keim ersticken m\u00f6chte, h\u00e4lt am besten Ausschau nach Schneisen und Feldwegen. Wechseln die Tiere von einem Feld ins N\u00e4chste, ist der Blick frei auf den Bauch des Schwarzwilds. Ob \u00dcberl\u00e4ufer, Bache oder Frischling. Bei kurzgem\u00e4hter Vegetation f\u00e4llt das Ansprechen leicht. Auch eine extra angelegte Kirrungen erm\u00f6glichen ganz gezielt und in Ruhe ein Wildschwein anzusprechen. Die Sauen bleiben f\u00fcr mehere Minuten an der Kirrung, sodass man freie Sicht auf den Wildk\u00f6rper hat, die Altereinsch\u00e4tzung vornehmen kann und warten kann, bis es absolut richtig steht, um den perfekten Schuss anzubringen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"684\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-1024x684.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4145\" srcset=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-600x401.jpg 600w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-768x513.jpg 768w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-640x427.jpg 640w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-1200x801.jpg 1200w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2-1920x1282.jpg 1920w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/sports-optics\/hunting\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2022\/02\/NIGHT_wildboar_kirrung2.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So gelingt die Sauenjagd! 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