Hinter den Kulissen des neuesten ZEISS Hunting Filmdrehs - von Daniela Holzer

St. Jakob
St. Jakob in Defereggen ist eine Gemeinde im österreichischen Tirol. Die Gemeinde ist mit nur 5 Einwohnern pro km² das am dünnsten besiedelte Gebiet Osttirols.

Unwirklich, das beschreibt die karge Landschaft wohl am besten. Weite Felder mit Büscheln voll Gras, die aus dem morastigen Boden aufragen, wechseln sich ab mit schroffen Schottermuren, deren von Eis bedeckte Steine das Klettern zu einer Mutprobe machen.

Innerhalb von Minuten steigen Wolken aus dem Tal auf und überziehen den Anblick mit einem weiß-grauen Nebel, der wie ein Weichzeichner wirkt. Ebenso schnell reißt der Himmel auf und taucht das Tal in ein unwirkliches Licht.

Binnen Sekunden schlägt das Wetter um - unwirkliche Bedingungen für den neuesten Filmdreh von ZEISS Hunting.

Um Anblicke und Lichtstimmungen geht es auch Ende September im Defereggen Tal in Österreich. Schließlich bietet die spektakuläre Landschaft die perfekte Kulisse:

Für einen Filmdreh von ZEISS Hunting, mit dem schon bald Neuheiten in Szene gesetzt werden sollen.

(Wer neugierig ist – einfach dranbleiben! Hier erfahrt ihr es zuerst!)

Mittels Kontrollbildschirm hat das Drehteam die aufgenommenen Bilder fest im Blick.

13 Personen, drei Drehtage und vier Fahrzeuge voll mit Equipment, das sind die Hard Facts des Dreh.

Gemeinsam macht das Team möglich, was so hoch oben in den Österreichischen Alpen fast unmöglich erscheint – Kamerafahrten auf Schienen, Drohnenaufnahmen, sogar ein 6 Meter hoher Kran wird mitten auf dem Berg aufgebaut.

Mit den innovativen Filmtechniken wollen wir das Thema Jagd und die Wahrnehmungen eines Jägers oder einer Jägerin neu darstellen.

Johannes Fürst, Leiter Marketing Hunting & Nature Observation bei ZEISS

Denn was es heißt zu Jagen, die damit verbundenen Empfindungen und Eindrücke, damit kennen die Mitarbeiter von ZEISS sich aus. Viele von ihnen sind selbst passionierte Jäger.

Umso verständlicher der sehnsuchtsvolle Blick beim Absuchen der steilen Felswände in jeder Drehpause mit dem Victory SF. Vielleicht findet sie sich ja, diese eine Gams, um die es bei der Bergjagd im Film gehen wird.

Johannes Fürst von ZEISS zeigt am Set, wie das Equipment waidmännisch gehalten werden sollte.

Auf alles vorbereitet - den widrigen Wetterverhältnnissen trotzt das Team mit gelben Schutzplanen.

Samstagmorgen: Über Nacht hat das Wetter umgeschlagen. Schnee bedeckt die Spitzen der Berge und immer wieder bringen dicke Wolkenfetzen neuen Niederschlag.

Schnell wird das Equipment wasserfest gemacht. In der Not kommen sogar Duschhauben zum Einsatz. Man ist auf alles vorbereitet.

Gemeinsam geht es weiter im unwegsamen Gelände. Die Kamera im Rig, einer Art Tragegeschirr zur Bildstabilisierung, lastet schwer auf den Schultern unseres Kameramanns.

 

 

Dennoch beschwert sich niemand. Das Team ist extreme Drehs gewohnt – und die spektakulären Wetterumschwünge lassen das Erlebnis des Filmdrehs für alle noch eindrücklicher wirken.

 

 

Mitten im Gelände wird das umfangreiche Equipment aufgebaut.

Gemeinsam geht es dann weiter im unwegsamen Gelände.

Wir freuen uns schon auf den fertigen Film. Bis dahin gibt es in der folgenden Galerie noch einige Impressionen vom Set:

  • Kurze Entspannungspause für Protagonist Markus.

  • Matthias und Jerome von ZEISS sind am Set für die Fotoaufnahmen zuständig.

  • Gefilmt wird am Set - natürlich - mit Equipment der ZEISS Photography Kollegen.

  • Regisseur Christopher bereitet die Requisiten für die nächste Szene vor.

  • Projektleiterin Daniela schaut, dass alles nach Plan läuft.

  • Alles im Trockenen dank Producerin Laura.

Geschafft! Wir freuen uns schon auf das fertige Ergebnis!