Tradition

Sandra Jung und Harris Hawk Dexter auf der Jagd

Seit dem 1. August hat die Beizsaison auf Krähen wieder begonnen. Mit meinem Harris Hawk Terzel Dexter gehe ich dieser Jagdart sehr passioniert nach. Terzel, so bezeichnet der Falkner die männlichen Greifvögel, da diese im

Schnitt ein Drittel (lateinisch tertium) kleiner sind, als die weiblichen Exemplare.
 Übertragen auf die Beizjagd auf Flugwild hilft uns Falknern hierbei das geringere Körpergewicht und die daraus resultierende, größere Wendigkeit der Terzel.

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Liebevoll blicke ich meinen Vater an. Wie die Zeit vergeht. Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass er versucht hat, mir sein Wissen über die Natur und Jagd weiterzugeben. Nun pirschen wir gemeinsam durchs Revier.

Es sind mehr als 20 Jahre vergangen, seit ich das erste Mal zur Jagd mitdurfte. Sicherlich habe ich meinem Vater einiges vertrieben, weil ich nicht stillsitzen konnte oder einfach auf dem Hochsitz eingeschlafen bin. Doch diese Zeit ist unbezahlbar.

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Wenn sie nicht gerade in der Uni sitzt, vergrämt Sandra Jung mit ihren Bussarden Tauben, Kaninchen und Krähen, überrascht Hochzeitspaare mit gefiederten Liebesboten oder waidwerkt auf Reh- oder Schwarzwild.

Wir haben die 25-Jährige in ihrer Heimat besucht.

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Jagd mit dem Elchhund im schwedischen Lappland.

Der Jäger David Carsten Pedersen erzählt von seinen Eindrücken bei der Jagd im schwedischen Lappland mit dem Jagdführer Tommy und dem Elchhund Tiko. Tommy ist seit

vielen Jahren Jagdführer in Lappland und ein echter Experte für die Jagd auf Elche mit dem lauten, frei laufenden Hund.

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Der passionierte Jäger Thomas Nohl machte seine Berufung zum Beruf und erhielt damit
eine Familientradition in der vierten Generation am Leben.

Seine Eltern – ein Messerschmied und eine Goldschmiedin – waren der Meinung, dass die Kunst der Messerherstellung keine Zukunft mehr habe. Dabei waren die Nohls

mütterlicherseits seit über 150 Jahren Messerschmiede Meisterbetrieb in Gießen.

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Wildschweinjagd im Schönbuch.

Im Schönbuch südlich von Stuttgart gibt es drei Urwälder, in denen sich die Natur entwickeln kann, wie sie will. Uralte Eichen und Buchen strecken ihre Äste in den Himmel, manche von ihnen sind über 300 Jahre alt.

Früher jagten hier die württembergischen Herzöge und Könige – sie suchten sich das schönste Waldgebiet des Landes aus. Ausgangspunkt vieler Jagden war das Kloster Bebenhausen.

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