Pirsch

Entscheidungshilfe für die passende Jagdoptik

Gewicht, Robustheit, Ergonomie, Preis: Die Faktoren, welche die Entscheidung beim Kauf einer Jagdoptik beeinflussen, sind so vielfältig wie die Auswahl an möglichen Produkten.

Umso wichtiger ist es, sich selbst die richtigen Fragen zu stellen, ehe man in ein hochwertiges Optikprodukt investiert. Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Aspekte zusammengefasst, die in Ihre Entscheidung für ein Produkt einfließen sollten.

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Liebevoll blicke ich meinen Vater an. Wie die Zeit vergeht. Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass er versucht hat, mir sein Wissen über die Natur und Jagd weiterzugeben. Nun pirschen wir gemeinsam durchs Revier.

Es sind mehr als 20 Jahre vergangen, seit ich das erste Mal zur Jagd mitdurfte. Sicherlich habe ich meinem Vater einiges vertrieben, weil ich nicht stillsitzen konnte oder einfach auf dem Hochsitz eingeschlafen bin. Doch diese Zeit ist unbezahlbar.

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Wie der Förster Johann Jacobsen den Fährten seines Vaters folgt.

Meine Laufbahn als Jäger begann bereits, als ich drei Jahre alt war. Da ging ich mit meinem Vater auf Entenjagd. Mit etwa sechs Jahren begleitete ich meinen Vater auch auf der Rehbock-Jagd.

Beim langen Ansitz schlief ich dann meist auf einem alten Kartoffelsack. Etwa zehn Jahre später erlegte ich dann selbst zum ersten Mal Beute.

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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... An die Worte von Hermann Hesse denke ich jedes Mal, wenn ich in aller Herrgottsfrühe durch die Natur streife und mit allen Sinne erlebe, wie der Tag erwacht – so auch an diesem Morgen.

Ich sitze „bewaffnet” mit meinem neuen Spektiv, dem ZEISS Conquest Gavia, auf der „Wiesenkanzel” im heimischen Feldrevier. Ein zartes rosa Band am Horizont kündigt bereits den Sonnenaufgang an. Es ist still, nur unter meinem Sitz glucks und gurgelt leise der Amelungsbach, auch genannt die Schwarze Au.

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Jagd mit dem Elchhund im schwedischen Lappland.

Der Jäger David Carsten Pedersen erzählt von seinen Eindrücken bei der Jagd im schwedischen Lappland mit dem Jagdführer Tommy und dem Elchhund Tiko. Tommy ist seit

vielen Jahren Jagdführer in Lappland und ein echter Experte für die Jagd auf Elche mit dem lauten, frei laufenden Hund.

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Eindrücke von David Carsten Pedersen

Die Arbeit mit dem frei laufenden, lautgebenden Hund auf Elche ist eine ebenso einzigartige wie alte Jagdform. Normalerweise umkreist der Hund den Jäger großräumig,

um eine gute Fährte zu finden und ihr dann zu folgen. Er bellt nur, wenn der Elch steht, und hält dabei immer genügend Abstand.

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