Hotspots

Leitlinien

Die Vogelwanderung ist überall und macht sie zu einem universell zugänglichen, sich ständig verändernden Naturwunder - und wenn Sie das Glück haben, auf einem Küstenflugweg am Rande einer kontinentalen Landmasse zu leben (es ging mehr um Planung und Opfer als um Glück), dann sind die Möglichkeiten für einen Migrationsjunkie wie mich nahezu unbegrenzt.

Besser noch, wenn Sie sich an der Achse verschiedener topografischer, geografischer und küstennaher Merkmale positionieren, eröffnen sich Ihnen verschiedene „Subgenres“ der Vogelwanderung - was bedeutet, dass es zur richtigen Jahreszeit je nach vorherrschendem Wind und Wetterbedingungen unterschiedliche Möglichkeiten gibt.

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Ankommende Vögel

Die Vogelwanderung ist ein endlos faszinierendes Phänomen, das eine Vielzahl unserer grundlegenden Impulse und Wünsche anspricht. Dabei gibt es eine sinnliche und animalische Verbindung, die mit dem zyklischen Wechsel der Jahreszeiten und den subtilen Unter-Jahreszeiten einhergeht und diese stärkt.

Der merkwürdige, aber dennoch menschliche Drang, Ordnung und ein Gefühl der Kontrolle in diesem relativen Chaos zu schaffen, indem jeder einzelne Vogel akribisch gezählt und aufgezeichnet wird, bringt unsere „Enten in eine Reihe“ – oftmals wortwörtlich.

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Auf den Frühling warten? Das wäre in der Tat schade.

Zugegeben, die Vogelbeobachtung im Winter ist nur etwas für Hartgesottene und wirkliche Natur- und Vogelliebhaber. Während wir auf der Nordhalbkugel frieren und nur die Standvögel wie Rotkehlchen, Mönchsgrasmücke, Amsel, Drosseln, Meisen, Stare oder das Wintergoldhähnchen bleiben, sind viele Vogelarten in Afrika, Lateinamerika oder in Südostasien.

Es ist verlockend, ihnen einfach zu folgen, oder gleich die nördlichen Arten wie den Gerfalken oder den Bartalk in Alaska, eine Schneegans oder einen Bindenkreuzschnabel auf Island sowie eine Rosenmöwe und ein Rubinkehlchen in Sibirien zu beobachten. Leider bewegen wir uns nicht so klimafreundlich und kostenneutral wie die Zugvögel.

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Wissenswertes zum Vogelzug

An den besten Beobachtungsplätzen im Herbst erspäht man einige Tausende der weltweit ungefähr 50 Milliarden ziehenden Vögel. Ob Kurz- oder Langstrecke entscheiden die Gene der jeweiligen Vogelart.

Gerne fliegen die Zugvögel in energiesparenden Trupps und zwar nicht ausschließlich gemeinsam mit der eigenen Art. Unser Blogbeitrag schildert Wissenswertes zum Vogelzug und nimmt Teil am Erlebnis Vogelzug aus Sicht eines Hamburger Young Birders.

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Neues von der Carl Zeiss Vogelstation

In seinem aktuellen Beitrag berichtet Young Birder Sören Rust von einem überaus erfolgreichen Brutjahr an der Carl Zeiss Vogelstation in der Wedeler Marsch bei Hamburg.

Insgesamt haben dieses Jahr über 25 verschiedene Vogelarten hier gebrütet. Sören teilt mit uns seine spannenden Beobachtungen und Entdeckungen während der Brutzeit.

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Seevogelbeobachtung in Eilat

Eilat ist ein weltweit bekannter Ort für Naturliebhaber. Nicht nur auf dem Land, sondern auch auf dem Meer können in Süd-Israel die verschiedensten Vogelarten beobachtet werden.

Unser Experte Noam Weiss berichtet von seinen spannenden Expeditionen mit dem Segelboot auf dem Roten Meer. Er erforscht die Verhaltensweisen und Lebensräume der Seevögel.

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Befiederte Künstler

Laubenvögel zählen zu den intelligentesten Spezies in der Vogelwelt mit menschenähnlichen Verhaltensweisen. Insgesamt findet man in Australien und Neuguinea 20 Laubenvogelarten. Die außergewöhnlichen Vertreter der Sperlingsvögel sind insbesondere bekannt für ihre Baukunst.

Aber sie sind nicht nur berühmt für ihren außergewöhnlichen Nestbau, denn Laubenvögel sind auch großartige Imitationskünstler. Sie beherrschen bis zu 44 verschiedene Vogelgesänge. Michaela Sulz vermittelt einzigartige Eindrücke, die Lust auf ein neues Birding-Abenteuer machen.

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Kiebitzfest findet am 22. April 2018 statt

In der Wedeler Marsch hält der Frühling Einzug. Mit dem Wechsel der Jahreszeit lassen sich hier bereits neue Vogelarten beobachten, während die „Wintergäste“ sich die letzen Reserven für die Rückreise zulegen.

Der Young Birder Sören Rust erzählt begeistert über das rege Treiben in der Wedeler Marsch. Wer selbst die bunte Vielzahl an Vögeln erleben will, kann am alljährlichen Kiebitzfest teilnehmen.

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Ein Ausflug des Young Birders Club

Begleiten Sie den Young Birders Club gemeinsam mit Sören Rust auf dessen diesjähriger Mittwinterzählung auf der Ostseeinsel Fehmarn. Ausgestattet mit Spektiven und warmer Kleidung lassen sich die Hamburger Ornithologen selbst von der winterlichen Witterung nicht abschrecken.

Bei ihrer Zählung entdecken die Young Birder nicht nur alte Bekannte wie etwa Eiderenten oder Seetaucher, sondern auch einige sehr seltene und für diese Region außergewöhnliche Vogelarten. Neben einem Mornellregenpfeifer wurde auch ein Basstölpel gesichtet.

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ZEISS und das „International Birding and Research Center“ in Eilat

Eilat ist bekannt für sein internationales Zentrum für Vogelbeobachtung und Forschung (IBRCE). Die Stadt ist die einzige Landbrücke zwischen Eurasien und Afrika, was sie zum Hotspot für die Vogelbeobachtung in Israel macht. Vögel können sich dort sicher aufhalten, bevor sie den Flug über die karge Sahara antreten.

Noam Weiss, der Leiter des IBRCE in Eilat, erzählt Ihnen von seiner Leidenschaft für die Vogelbeobachtung und wie er durch die Beobachtung der Natur zu innerer Ruhe findet. Eines der wichtigsten Dinge dabei ist, dass Sie über professionelle Optiken verfügen. Noam setzt auf ZEISS Ferngläser.

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