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Neuer Podcast über die großen Mikroskopiker unserer Zeit

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The Microscopist

Dr. Peter O’Toole von der University of York (UK) hat eine Podcast-Serie erstellt. Er möchte besser verstehen, was bedeutende Wissenschaftler antreibt. Was inspiriert sie wirklich und was macht ihnen am meisten Spaß?

Wir sprachen mit Dr. O’Toole über seinen Werdegang und seine Gedanken zu dieser Podcast-Serie.

Erzählen Sie uns ein wenig über sich selbst.

Dr. Peter O'Toole

Als Bachelor-Student habe ich Mikroskope gar nicht gemocht, da sie immer zu wenig geleistet haben, und ich habe immer angenommen, das liege an meinem Unvermögen! Während meiner Doktorarbeit am Cherry Lab in Essex habe ich mich richtig mit Mikroskopen auseinandergesetzt und habe dabei geholfen, in bildgebenden Verfahren einzelne Partikel des Blutproteins Spektrin abzubilden, das sich leicht zu Dimeren und Tetrameren manipulieren lässt. Das wurde dann als Beweis für das Prinzip genommen, dass die Bildgebung einzelner Partikel dazu verwendet werden kann, verschiedene oligomere Zustandsformen von Proteinen auf Zelloberflächen zu identifizieren.

Meine nächste Arbeit als Postdoc bestand dann darin, das Potenzial des damals neu auf den Markt gekommenen Konfokalmikroskops Bio-Rad Radiance 2000 zu prüfen und zu optimieren. Diese Stelle als Postdoktorand hatte so gut wie keine Verpflichtungen, und ich konnte die Technologie in der Abteilung erforschen und optimieren! Da wurde mir klar, dass mich die Technologie an sich mehr reizte, als die verschiedenen biologischen Fragestellungen. In dieser Funktion konnte ich mit vielen Gruppen zusammenarbeiten. Mein besonderes Interesse war, das System für FRAP-Experimente zu nutzen und mit einem der Forschungsinstitute für Tumorforschung (Norton) in Essex zusammenzuarbeiten.

Da mir bewusst wurde, dass mein hauptsächliches Interesse der Technologie galt, hielt ich für meine darauffolgende Arbeitsstelle entsprechend Ausschau. Das hätte fast dazu geführt, dass ich mit meiner ganzen Familie zum Baylor College of Medicine aufgebrochen wäre. Aber meine Stelle in York wurde erneut ausgeschrieben, und diesmal mit klaren Forschungsmöglichkeiten. Ich ergriff die Gelegenheit und habe es auch nicht bereut. York war ein großartiges, hilfreiches Umfeld zur Entwicklung meiner eigenen Karriere.

Wie sind Sie auf die Idee des Podcasts “The Microscopists” gekommen?

Beim Kaffeetrinken mit Scott Fraser, und später auch mit Ernst Stelzer!

Ich bin zwar gerne Moderator bei Veranstaltungen, aber komischerweise werde ich trotzdem nervös, wenn ich Plenar- oder Keynote-Redner vorstellen muss, und bei der ELMI 2018 musste ich ein Dutzend Redner vorstellen.

Vor der ELMI, bei der mmc2017, musste ich Lucy Collinson vorstellen. Ich kenne Lucy sehr gut und habe entschieden, ein wenig anders vorzugehen und sie mit mehr persönlichen Fakten vorzustellen, die nicht in der Biographie des Programmhefts zu lesen waren. Das lockerte die Situation etwas auf und gab den Zuschauern ein Gespür dafür, wie dynamisch die Rednerin wirklich ist. Für mich persönlich war es viel einfacher, das abzuliefern, und das Publikum hat oft kräftig gelacht. Dadurch konnten wir das Gespräch in einer stimmungsvollen und entspannteren Atmosphäre beginnen, was auch für die Rednerin von Vorteil war.

Dasselbe habe ich also bei der ELMI versucht und mich mit denjenigen zum Kaffeetrinken getroffen, die ich später vorstellen musste. Darüber konnte ich von allen einige unterhaltsame Details erfahren. Sie waren alle sehr zuvorkommend und gaben mir einige lustige Fakten, mit denen ich die Vorstellung gut einleiten konnte. Gleichzeitig zeigte das auch, dass diese Megastars mehr machten, als nur zu arbeiten: sie hatten auch Spaß und verschiedene Hobbies. Ich dachte, es wäre toll, wenn jüngere Wissenschaftler auch von diesen Seiten erfahren könnten. Das zeigt, dass man seine Stärken ausleben und die Arbeit mit – wenigstens etwas – Spaß und Leidenschaft in der Freizeit ausgleichen sollte.

Dr. Peter O'Toole ProfileBei der Idee des Podcasts geht es jedoch nicht nur darum, jüngere Wissenschaftler zu inspirieren, sondern auch darum, das wahre Wesen und den wahren Charakter der großen Wissenschaftler unserer Zeit zu erfassen. Ich wünschte, wir könnten die Zeit zurückdrehen und etwas über einige der großen Pioniere lernen – aber das ist schlicht nicht möglich. Diese Serie wird hoffentlich Bestand haben und die Menschen können sehen, wie die Pioniere von heute wirklich sind.

Worauf kann man sich beim Hören bzw. Ansehen der Podcasts freuen?

Spaß, persönliche und unterhaltsame Inhalte, und sehr wenig über ihren eigentlichen Forschungsbereich! Es geht wirklich um sie als Person. Wie sie anfingen, was ihre Karriere formte, was für sie schwierig ist und was ihnen Spaß macht. Was sie in ihrer Freizeit machen und wie sie ihre Arbeit und ihr Privatleben in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Der Inhalt kann sehr unterschiedlich und abwechslungsreich sein, um die Zuschauer*innen und Hörer*innen auf verschiedenen Ebenen zu fesseln. Man muss kein Mikroskopiker sein, um Freude an dem Podcast zu haben. Es gibt so viele nützliche Tipps und Tricks bei den Gesprächen, dass ich auch beim zweiten und dritten Mal Zuhören ich immer noch nützliche Informationen aufschnappe (obwohl ich die Podcasts selber nur überfliege – ich kann mir einfach nicht selber beim Reden zuhören oder dabei zuschauen!).

Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Jennifer Lippincott-Schwartz (Howard Hughes Medical Institute) – einer der führenden Zellbiologinnen unserer Zeit.
Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Jennifer Lippincott-Schwartz (Howard Hughes Medical Institute) – einer der führenden Zellbiologinnen unserer Zeit.

Wie wählen Sie Ihre Gäste?

Scott Fraser und Lucy Collinson musste ich einfach interviewen, da sie mich schließlich zu diesem Podcast inspiriert haben. Und natürlich auch Ernst; ich hoffe, ich kann ihn in einer zweiten Podcast-Staffel unterbringen.

Ich habe eine lange Listen mit Personen erstellt, die ich noch interviewen möchte. Ich habe dabei versucht, Redner aus der ganzen Welt zu wählen, sowohl von bekannten Größen bis hin zu den schnell aufsteigenden Stars, von Facility-Managern bis hin zu denjenigen, die Spin-outs gegründet haben, damit ich eine möglichst große Vielfalt abbilden und verschiedene Karrierewege aufzeigen kann, und die Hürden die sich dabei möglicherweise auftun. Meine Wahl fiel auf jene Personen, von denen ich wusste, dass man anregende Gespräche mit ihnen führen kann. Es gibt noch so viele Mikroskopist*innen, mit denen ich in Zukunft wirklich gerne in meinem Podcast sprechen würde, und es juckt mir in den Fingern, sie anzuschreiben, aber die Podcast-Serie ist erstmal auf zwölf Episoden ausgelegt. Wenn sie gut ankommt, hoffe ich, sie weiterentwickeln zu können und so die Chance zu erhalten, in Zukunft mit noch mehr Gästen zu sprechen.

Zwölf Episoden sind es also insgesamt, wobei noch nicht alle aufgenommen sind. Sie können sich aber jetzt schon freuen, auf Scott Fraser (mit seinen Kätzchen) und Dan Davies (ein großartiger Early Adopter von neuen Mikroskopietechniken, ein führender Immunologe und einer der meistgelesenen Wissenschaftsautoren!).

Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Tony Wilson (University of Oxford) – einem der Pioniere der Konfokalmikroskopie.
Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Tony Wilson (University of Oxford) – einem der Pioniere der Konfokalmikroskopie.

Welcher Einblick aus Ihren bisherigen Interviews hat Sie am meisten überrascht?

Das ist so nicht einfach zu beantworten, weil natürlich jedes Interview einen komplett anderen Einblick gewährt in Details, die man so bisher nicht kannte.

Petra Schwille hat mich ziemlich vom Hocker gehauen. Wer hätte gedacht, dass sie so viele Instrumente beherrscht? Alleine das Spektrum unterschiedlicher Instrumente … das hat mich schwer beeindruckt. Oder auch, dass Lucy Collinson ein glühender Fan des Eurovision Song Contest ist, Jason Swedlow ein ehemaliger Radrennfahrer, Tony Wilson seine eigene Ranch und preisgekrönte Rinder hat … viel mehr möchte ich nicht verraten, sonst lohnt es sich ja nicht mehr reinzuhören ;-). Vielleicht ist der überraschendste Aspekt tatsächlich, wie wenige mit einer Leidenschaft für die Mikroskopie begonnen haben, und wie wenige überhaupt in dem Bereich Biologie begonnen haben!

Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Jason Swedlow (University of Dundee) – einer treibenden Kraft von Open-Source-Werkzeugen in der Entwicklung der Mikroskopie.
Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Jason Swedlow (University of Dundee) – einer treibenden Kraft von Open-Source-Werkzeugen in der Entwicklung der Mikroskopie.

 


Posted on December 9, 2020 @ 4:03 pm In Neuigkeiten | No Comments

Neuer Podcast über die großen Mikroskopiker unserer Zeit

Dr. Peter O’Toole [1] von der University of York (UK) hat eine Podcast-Serie [2] erstellt. Er möchte besser verstehen, was bedeutende Wissenschaftler antreibt. Was inspiriert sie wirklich und was macht ihnen am meisten Spaß?

Wir sprachen mit Dr. O’Toole über seinen Werdegang und seine Gedanken zu dieser Podcast-Serie.

Erzählen Sie uns ein wenig über sich selbst.

Als Bachelor-Student habe ich Mikroskope gar nicht gemocht, da sie immer zu wenig geleistet haben, und ich habe immer angenommen, das liege an meinem Unvermögen! Während meiner Doktorarbeit am Cherry Lab in Essex habe ich mich richtig mit Mikroskopen auseinandergesetzt und habe dabei geholfen, in bildgebenden Verfahren einzelne Partikel des Blutproteins Spektrin abzubilden, das sich leicht zu Dimeren und Tetrameren manipulieren lässt. Das wurde dann als Beweis für das Prinzip genommen, dass die Bildgebung einzelner Partikel dazu verwendet werden kann, verschiedene oligomere Zustandsformen von Proteinen auf Zelloberflächen zu identifizieren.

Meine nächste Arbeit als Postdoc bestand dann darin, das Potenzial des damals neu auf den Markt gekommenen Konfokalmikroskops Bio-Rad Radiance 2000 zu prüfen und zu optimieren. Diese Stelle als Postdoktorand hatte so gut wie keine Verpflichtungen, und ich konnte die Technologie in der Abteilung erforschen und optimieren! Da wurde mir klar, dass mich die Technologie an sich mehr reizte, als die verschiedenen biologischen Fragestellungen. In dieser Funktion konnte ich mit vielen Gruppen zusammenarbeiten. Mein besonderes Interesse war, das System für FRAP-Experimente zu nutzen und mit einem der Forschungsinstitute für Tumorforschung (Norton) in Essex zusammenzuarbeiten.

Da mir bewusst wurde, dass mein hauptsächliches Interesse der Technologie galt, hielt ich für meine darauffolgende Arbeitsstelle entsprechend Ausschau. Das hätte fast dazu geführt, dass ich mit meiner ganzen Familie zum Baylor College of Medicine aufgebrochen wäre. Aber meine Stelle in York wurde erneut ausgeschrieben, und diesmal mit klaren Forschungsmöglichkeiten. Ich ergriff die Gelegenheit und habe es auch nicht bereut. York war ein großartiges, hilfreiches Umfeld zur Entwicklung meiner eigenen Karriere.

Wie sind Sie auf die Idee des Podcasts “The Microscopists” gekommen?

Beim Kaffeetrinken mit Scott Fraser [3], und später auch mit Ernst Stelzer [4]!

Ich bin zwar gerne Moderator bei Veranstaltungen, aber komischerweise werde ich trotzdem nervös, wenn ich Plenar- oder Keynote-Redner vorstellen muss, und bei der ELMI 2018 musste ich ein Dutzend Redner vorstellen.

Vor der ELMI, bei der mmc2017, musste ich Lucy Collinson [5] vorstellen. Ich kenne Lucy sehr gut und habe entschieden, ein wenig anders vorzugehen und sie mit mehr persönlichen Fakten vorzustellen, die nicht in der Biographie des Programmhefts zu lesen waren. Das lockerte die Situation etwas auf und gab den Zuschauern ein Gespür dafür, wie dynamisch die Rednerin wirklich ist. Für mich persönlich war es viel einfacher, das abzuliefern, und das Publikum hat oft kräftig gelacht. Dadurch konnten wir das Gespräch in einer stimmungsvollen und entspannteren Atmosphäre beginnen, was auch für die Rednerin von Vorteil war.

Dasselbe habe ich also bei der ELMI versucht und mich mit denjenigen zum Kaffeetrinken getroffen, die ich später vorstellen musste. Darüber konnte ich von allen einige unterhaltsame Details erfahren. Sie waren alle sehr zuvorkommend und gaben mir einige lustige Fakten, mit denen ich die Vorstellung gut einleiten konnte. Gleichzeitig zeigte das auch, dass diese Megastars mehr machten, als nur zu arbeiten: sie hatten auch Spaß und verschiedene Hobbies. Ich dachte, es wäre toll, wenn jüngere Wissenschaftler auch von diesen Seiten erfahren könnten. Das zeigt, dass man seine Stärken ausleben und die Arbeit mit – wenigstens etwas – Spaß und Leidenschaft in der Freizeit ausgleichen sollte.

Bei der Idee des Podcasts geht es jedoch nicht nur darum, jüngere Wissenschaftler zu inspirieren, sondern auch darum, das wahre Wesen und den wahren Charakter der großen Wissenschaftler unserer Zeit zu erfassen. Ich wünschte, wir könnten die Zeit zurückdrehen und etwas über einige der großen Pioniere lernen – aber das ist schlicht nicht möglich. Diese Serie wird hoffentlich Bestand haben und die Menschen können sehen, wie die Pioniere von heute wirklich sind.

Worauf kann man sich beim Hören bzw. Ansehen der Podcasts freuen?

Spaß, persönliche und unterhaltsame Inhalte, und sehr wenig über ihren eigentlichen Forschungsbereich! Es geht wirklich um sie als Person. Wie sie anfingen, was ihre Karriere formte, was für sie schwierig ist und was ihnen Spaß macht. Was sie in ihrer Freizeit machen und wie sie ihre Arbeit und ihr Privatleben in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Der Inhalt kann sehr unterschiedlich und abwechslungsreich sein, um die Zuschauer*innen und Hörer*innen auf verschiedenen Ebenen zu fesseln. Man muss kein Mikroskopiker sein, um Freude an dem Podcast zu haben. Es gibt so viele nützliche Tipps und Tricks bei den Gesprächen, dass ich auch beim zweiten und dritten Mal Zuhören ich immer noch nützliche Informationen aufschnappe (obwohl ich die Podcasts selber nur überfliege – ich kann mir einfach nicht selber beim Reden zuhören oder dabei zuschauen!).

Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Jennifer Lippincott-Schwartz (Howard Hughes Medical Institute) – einer der führenden Zellbiologinnen unserer Zeit.

Wie wählen Sie Ihre Gäste?

Scott Fraser und Lucy Collinson musste ich einfach interviewen, da sie mich schließlich zu diesem Podcast inspiriert haben. Und natürlich auch Ernst; ich hoffe, ich kann ihn in einer zweiten Podcast-Staffel unterbringen.

Ich habe eine lange Listen mit Personen erstellt, die ich noch interviewen möchte. Ich habe dabei versucht, Redner aus der ganzen Welt zu wählen, sowohl von bekannten Größen bis hin zu den schnell aufsteigenden Stars, von Facility-Managern bis hin zu denjenigen, die Spin-outs gegründet haben, damit ich eine möglichst große Vielfalt abbilden und verschiedene Karrierewege aufzeigen kann, und die Hürden die sich dabei möglicherweise auftun. Meine Wahl fiel auf jene Personen, von denen ich wusste, dass man anregende Gespräche mit ihnen führen kann. Es gibt noch so viele Mikroskopist*innen, mit denen ich in Zukunft wirklich gerne in meinem Podcast sprechen würde, und es juckt mir in den Fingern, sie anzuschreiben, aber die Podcast-Serie ist erstmal auf zwölf Episoden ausgelegt. Wenn sie gut ankommt, hoffe ich, sie weiterentwickeln zu können und so die Chance zu erhalten, in Zukunft mit noch mehr Gästen zu sprechen.

Zwölf Episoden sind es also insgesamt, wobei noch nicht alle aufgenommen sind. Sie können sich aber jetzt schon freuen, auf Scott Fraser (mit seinen Kätzchen) und Dan Davies (ein großartiger Early Adopter von neuen Mikroskopietechniken, ein führender Immunologe und einer der meistgelesenen Wissenschaftsautoren!).

Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Tony Wilson (University of Oxford) – einem der Pioniere der Konfokalmikroskopie.

Welcher Einblick aus Ihren bisherigen Interviews hat Sie am meisten überrascht?

Das ist so nicht einfach zu beantworten, weil natürlich jedes Interview einen komplett anderen Einblick gewährt in Details, die man so bisher nicht kannte.

Petra Schwille hat mich ziemlich vom Hocker gehauen. Wer hätte gedacht, dass sie so viele Instrumente beherrscht? Alleine das Spektrum unterschiedlicher Instrumente ... das hat mich schwer beeindruckt. Oder auch, dass Lucy Collinson ein glühender Fan des Eurovision Song Contest ist, Jason Swedlow ein ehemaliger Radrennfahrer, Tony Wilson seine eigene Ranch und preisgekrönte Rinder hat ... viel mehr möchte ich nicht verraten, sonst lohnt es sich ja nicht mehr reinzuhören ;-). Vielleicht ist der überraschendste Aspekt tatsächlich, wie wenige mit einer Leidenschaft für die Mikroskopie begonnen haben, und wie wenige überhaupt in dem Bereich Biologie begonnen haben!

Dr. O’Toole im Interview mit Dr. Jason Swedlow (University of Dundee) – einer treibenden Kraft von Open-Source-Werkzeugen in der Entwicklung der Mikroskopie.

 


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[1] Dr. Peter O’Toole: https://www.york.ac.uk/biology/our-staff/peter-otoole/

[2] Podcast-Serie: https://www.zeiss.com/microscopy/int/cmp/lsc/20/podcasts/the-microscopists.html

[3] Scott Fraser: http://bioimaging.usc.edu/sefraser.html

[4] Ernst Stelzer: https://www.physikalischebiologie.de/people/ernst-hk-stelzer

[5] Lucy Collinson: https://www.crick.ac.uk/research/find-a-researcher/lucy-collinson

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