„Wie Unsichtbares sichtbar wird“

ARTE-Wissensmagazin Xenius greift das Thema Mikroskopie auf

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Im November 2018 drehte ein Filmteam für das ARTE-Wissensmagazin Xenius Szenen am Licht-, Laser-Scanning- und Elektronenmikroskop im ZEISS Microscopy Customer Center Europe in Oberkochen. Die zentrale Frage war, was man mit Hilfe eines Mikroskops im Gehirn der Fliege erkennen kann.

Die Xenius-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug begeben sich in der Sendung auf eine Reise in den Mikrokosmos und identifizieren mittels unterschiedlicher Mikroskopieverfahren immer mehr Details im Fliegenhirn. Unterstützt werden sie von Dr. Yilmaz Niyaz, Stellvertretender Leiter des ZEISS Microscopy Customer Center Europe. Er zeigt ihnen im Verlauf der Sendung, wann welche Mikroskope zum Einsatz kommen, was die jeweiligen Technologien auszeichnet und wie sie funktionieren.

ARTE/Xenius „Wie Unsichtbares sichtbar wird“
Yilmaz Niyaz von ZEISS (links) nimmt die Xenius-Moderatoren Emilie Langlade (Mitte) und Adrian Pflug (rechts) mit auf eine Reise ins Innere der Fliege.
Copyright: Janett Kartelmeyer / AVE

Was ist Xenius?

Xenius (auch X:enius im Programm bezeichnet) ist das werktägliche Wissensmagazin des deutsch-französischen Kultursenders ARTE. Die Sendung ist nach einem altgriechischen Beinamen des Gottes Jupiter benannt, der für Gastfreundschaft steht.

26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben, der großen Welt der Natur- und Gesellschaftswissenschaften und der aktuellen Forschung gewidmet. Jede Ausgabe von Xenius behandelt ein alltagsbezogenes Thema mit Hilfe von unterschiedlichen Beitragsgenres. Das Magazin wendet sich an Wissensinteressierte aller Altersgruppen und wird von jeweils einem deutschen und einem französischen Moderator präsentiert.

Die deutsche Sendung wird am 26. März 2019 um 16.45 Uhr auf ARTE ausgestrahlt und steht dann bis zum 23. Juni 2019 in der ARTE Mediathek zur Verfügung

Tags: Elektronen- und Ionenmikroskopie, Konfokalmikroskopie, Lichtmikroskopie

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