{"id":668,"date":"2017-03-20T13:46:49","date_gmt":"2017-03-20T13:46:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/?p=668"},"modified":"2020-07-22T09:37:14","modified_gmt":"2020-07-22T09:37:14","slug":"wirklich-perfekte-full-size-hintergrundbilder-im-web","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wirklich-perfekte-full-size-hintergrundbilder-im-web\/","title":{"rendered":"Wirklich perfekte full-size Hintergrundbilder im Web"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein full-size Hintergrundbild mit CSS3 zu setzen, ist doch kein Problem, oder? Im Internet finden sich viele L\u00f6sungen. Die funktionieren auf den ersten Blick auch ganz gut, aber schaut man etwas genauer hin, wird man h\u00e4ufig entt\u00e4uscht. Sollte man ein 2 MB gro\u00dfes Bild an mobile Ger\u00e4te mit 3G ausliefern? Wohl eher nicht. Werden mobile Browser auch unterst\u00fctzt? Dazu findet man h\u00e4ufig keine Angaben und bei einem eigenen Test f\u00e4llt die Standardl\u00f6sung durch. Also stellt sich zun\u00e4chst die Frage: Was macht ein gutes full-size Hintergrundbild aus?<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es ist immer scharf.<\/li><li>Es verbraucht nicht zu viel Netzwerk-Traffic.<\/li><li>Es ist zentriert.<\/li><li>Es ist nicht verzerrt.<\/li><li>Es passt sich ohne Whitespaces der Gr\u00f6\u00dfe des Endger\u00e4ts oder Browserfensters an.<\/li><li>Es sieht dazu noch in allen g\u00e4ngigen Browsern \u2013 vom Android-Browser \u00fcber Chrome, Safari und Firefox bis hin zum Internet Explorer \u2013 gleich aus.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Gibt es eine einfache und saubere L\u00f6sung, um all diese Punkte zu erf\u00fcllen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wer zur Auswahl des richtigen Motivs recherchiert oder eine svg-Datei als Hintergrund verwenden m\u00f6chte, sucht hier leider an der falschen Stelle. Wer aber auf der Suche nach einer fundierten Antwort f\u00fcr das geschilderte Problem ist, sollte diesen Artikel lesen. Und wer nur schnell eine L\u00f6sung braucht, um ein Hintergrundbild auf seine Seite zu zaubern, sollte gleich bis ganz nach unten scrollen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das perfekte Bild<\/h2>\n\n\n\n<p>Bilder im Web haben sich mit der wachsenden Vielfalt der Bildschirmgr\u00f6\u00dfen und den damit einhergehenden responsiven Designs zu einer eigenen Wissenschaft entwickelt. Unter dem \u201cperfekten Hintergrundbild\u201d ist daher vielmehr eine Komposition aus Bildgr\u00f6\u00dfen zu verstehen, die f\u00fcr verschiedene Anforderungen optimiert sind. Aber welche Anforderungen m\u00fcssen \u00fcberhaupt erf\u00fcllt werden? Und wie kann ich diese erf\u00fcllen?<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was muss alles beachtet werden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Generell sollte die User Experience \u2013 also die Wahrnehmung der Web-Plattform durch den Nutzer \u2013 im Vordergrund stehen. Auch Google sieht das so und macht viele seiner Rankingfaktoren f\u00fcr Suchergebnisse daran fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier die vier wichtigsten Punkte in Bezug auf Hintergrundbilder.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Kurze Ladezeiten sind essentiell f\u00fcr die User Experience<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Wie eine&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/pages.dyn.com\/WB_Live_Internet-Retailer_25Feb2015_Press-Release.html?LS=Advertisement&amp;LSD=AD_PressRelease_RetailSurvey_Q1_2015&amp;ATD=SU_Global_Retail_Consumer_Surveyhttp:\/\/dyn.com\/retail-survey\/\" target=\"_blank\">Studie<\/a> zeigt, brechen 65% der Online-Shopper nach drei Sekunden Wartezeit ihren Einkauf ab und kommen in vielen F\u00e4llen nie zur\u00fcck. Dieses Ergebnis l\u00e4sst sich auch allgemein auf Webauftritte \u00fcbertragen. Bilder sollten daher m\u00f6glichst wenig Downloadzeit beanspruchen, also klein sein.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Google rankt Seiten mit langen Ladezeiten schlechter<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, dass Dein Webauftritt in den Suchergebnissen weiter unten steht, je langsamer Deine Seite ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. Das Ganze muss dann auch noch gut aussehen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Bilder werden vom Gehirn schneller wahrgenommen als andere Inhalte und sprechen die Gef\u00fchle des Nutzers an. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich ein Gef\u00fchl schwer durch Inhalte ausgleichen. Ein verpixeltes oder verzerrtes Bild wirkt sich negativ auf die Glaubw\u00fcrdigkeit Deines Webauftritts aus und f\u00fchrt dazu, dass ein Nutzer die Seite schnell wieder verl\u00e4sst, auch wenn die Performance stimmt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Absprungrate ist Rankingfaktor<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Zwar pr\u00fcfen Suchmaschinen aktuell nicht, ob ein Bild optisch ansprechend ist, aber \u00fcber die Absprungrate kann sich ein Bild mit schlechter Qualit\u00e4t auch auf den Rang Deiner Plattform in den Suchergebnissen niederschlagen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zusammenfassend hei\u00dft das:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Dein Hintergrundbild sollte so klein wie m\u00f6glich, aber so gro\u00df wie n\u00f6tig sein.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welches Dateiformat sollte ich nutzen?<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Fotos spielen im Web-Umfeld zwei Dateiformate eine wichtige Rolle: png und jpg. Das png-Format besitzt generell einen h\u00f6heren subjektiven Detailreichtum, da bei der Komprimierung nur die Menge der Farben reduziert wird. Zudem unterst\u00fctzt es den Alphakanal, das hei\u00dft, dass es durchsichtige Fl\u00e4chen erm\u00f6glicht. Der Vorteil von jpg liegt in der Komprimierung und der daraus resultierenden geringen Dateigr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Da f\u00fcr Hintergrundbilder selten viele Details oder Transparenz ben\u00f6tigt werden, es aber auf die Dateigr\u00f6\u00dfe ankommt, bietet sich in diesem Fall das jpg-Format an.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Bildgr\u00f6\u00dfen brauche ich?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine abschlie\u00dfende Antwort auf diese Frage wirst Du erst im Abschnitt \u201cMedia Queries\u201d finden. Zun\u00e4chst gibt es aber einige Punkte, die in die Auswahl geeigneter Bildgr\u00f6\u00dfen einflie\u00dfen und so zu einem tieferen Verst\u00e4ndnis von Bildern im Web beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das passende Hintergrundbild f\u00fcr jede Bildschirmgr\u00f6\u00dfe auszuliefern, nutzen wir Media-Queries zur Einordnung in Gr\u00f6\u00dfenbereiche. Jedem dieser Bereiche teilen wir dann ein f\u00fcr ihn optimiertes Bild zu. Nehmen wir z. B. einen Bereich, der Bildschirmbreiten von 320 bis 640 Pixel abdeckt. Ein Hintergrundbild f\u00fcr diesen Bereich sollte mindestens in der Breite von 640 Pixeln vorliegen. Die dots per inch (dpi) spielen dabei keine Rolle (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/t3n.de\/news\/72-dpi-mythos-luege-518017\" target=\"_blank\">72 dpi: Die gr\u00f6\u00dfte L\u00fcge des Webs<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Verh\u00e4ltnis zwischen logischen und physischen Pixeln (Pixel-Verh\u00e4ltnis) sollte bei der Wahl der geeigneten Bildgr\u00f6\u00dfen einflie\u00dfen. Das Pixel-Verh\u00e4ltnis gibt an, aus wie vielen physischen Pixeln (Ger\u00e4tepixel) ein logischer Pixel (CSS Pixel) zusammengesetzt wird. Bei einem Wert von zwei wird jeder Bildpunkt Deines Hintergrundbildes mit vier Pixeln dargestellt (jeweils zwei in H\u00f6he und Breite). Das f\u00fchrt dazu, dass ein 640 Pixel breites Bild auf einem 640 Pixel gro\u00dfen Bildschirm verpixelt aussieht. Daher sollte Dein Hintergrundbild in diesem Fall in doppelter Gr\u00f6\u00dfe ausgeliefert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell tummeln sich Pixel-Verh\u00e4ltnisse zwischen eins und f\u00fcnf auf dem Markt. Theoretisch m\u00fcssten also Bilder in bis zu f\u00fcnffacher Gr\u00f6\u00dfe bereitgestellt werden. Das w\u00fcrde vor allem mit Verbindungen im 3G-Bereich zu langen Ladezeiten f\u00fchren. Allerdings kann das menschliche Auge bei einem Pixel-Verh\u00e4ltnis von eins ab einem Abstand von etwas mehr als der Bildschirmdiagonale keine Pixel mehr erkennen. Bei einem Pixel-Verh\u00e4ltnis von zwei wird dieser Abstand halbiert. Das hei\u00dft, dass man sich bei einem Pixel-Verh\u00e4ltnis von zwei schon die Nase an seinem Smartphone plattdr\u00fccken m\u00fcsste, um Pixel zu erkennen. F\u00fcr den Normalgebrauch reicht es also, Bilder in doppelter Gr\u00f6\u00dfe bereitzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt noch die Frage, bis zu welcher Bildgr\u00f6\u00dfe man geht. Momentan ist \u00fcberall von 4K-Monitoren (meist 3840\u00d72160 Pixel) die Rede und immer mehr Hersteller springen auf diesen Zug auf. Nat\u00fcrlich sind auch andere Gr\u00f6\u00dfen wie beispielsweise 5K (MacBook Pro 2016) und 8K (Dell UltraSharp 32 Ultra HD 8K) auf dem Markt zu finden. F\u00fcr welche Maximalgr\u00f6\u00dfe Du Dich entscheidest, liegt bei Dir. Dein Ausgangsbild sollte nat\u00fcrlich auch entsprechend gro\u00df sein.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und wie optimiere ich jetzt mein Bild?<\/h2>\n\n\n\n<p>Stehen die Gr\u00f6\u00dfen Deines Bilds fest, gibt es einige Tools oder Web-Apps, die die eigentliche Optimierung \u00fcbernehmen. Photoshop bietet beispielsweise eine Funktion, um Bilder f\u00fcrs Web zu exportieren. Da jedes Bild je nach Eigenschaften anders auf die Optimierungen reagiert, solltest Du ein wenig mit der Qualit\u00e4t und anderen Optionen spielen und mit dem Originalbild vergleichen. Dabei immer die Dateigr\u00f6\u00dfe und die damit verbundene Downloadzeit im Auge behalten. Letztere sollte im Einsatz in normalen Netzwerken (z. B. 3G) unter einer Sekunde bleiben. Um geeignete Downloadzeiten f\u00fcr Dateien zu ermitteln, k\u00f6nnen Onlinetools wie der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.wieistmeineip.de\/download-rechner\/\" target=\"_blank\">Downloadrechner<\/a> genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die gef\u00fchlte Wartezeit zu verringern, bietet das jpg-Format die progressive-Eigenschaft an. Diese wird vom IE ab Version 9 und von allen echten Browsern seit Urzeiten unterst\u00fctzt. Anders als bei der \u00fcblichen baseline-Variante wird das Bild nicht zeilenweise von oben nach unten geladen, sondern schrittweise in seiner Qualit\u00e4t gesteigert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"578\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/05\/201703_Wirklich_perfekte_full_size_Hintergrundbilder_im_Web_1.jpg\" alt=\"6 Versionen des gleichen Bildes im Vergleich zwischen baseline und progressive\" class=\"wp-image-671\"\/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Media-Queries<\/h2>\n\n\n\n<p>Leider gibt es noch keine M\u00f6glichkeit per CSS, JavaScript und Co die aktuelle Netzwerkgeschwindigkeit zu ermitteln und dementsprechend Bilder auszuliefern. Also muss man sich an der Bildschirmgr\u00f6\u00dfe und den Seitenverh\u00e4ltnissen orientieren und versuchen, das Bild f\u00fcr diese optisch ansprechend und so klein wie m\u00f6glich zu gestalten. Wie oben schon erw\u00e4hnt, werden hier CSS-Media-Queries dazu benutzt, das Hintergrundbild in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen zu realisieren. Aber gibt es da nicht noch andere Methoden? Ja, die gibt es.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum dann ausgerechnet Media-Queries?<\/h2>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte beispielsweise verschiedene <code>img<\/code>-Elemente nutzen und diese per JavaScript ein- und ausblenden oder mit dem\u00a0<code>srcset<\/code>-Attribut versehen. Aber diese Vorgehensweise verst\u00f6\u00dft gegen den Grundsatz der Trennung von Design und Inhalt. Wird ein Bild mittels <code>img<\/code> eingebunden, geh\u00f6rt es zum Inhalt, aber ein Hintergrundbild geh\u00f6rt eindeutig zum Design. Zudem wird das <code>srcset<\/code>-Attribut nicht vom Internet Explorer unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ok \u2026 und wie funktioniert das?<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit Media-Queries kann man Styles an bestimmte Attribute kn\u00fcpfen. Die Styles zeigen nur dann Wirkung, wenn das Attribut den gew\u00fcnschten Wert hat. F\u00fcr Hintergrundbilder sind besonders die Attribute <code>min-width<\/code>, <code>max-width<\/code>\u00a0und <code>orientation<\/code> interessant. Diese richten sich nach Gr\u00f6\u00dfe und Seitenverh\u00e4ltnis des Browserfensters und funktionieren daher sowohl im Vollbild- als auch im Fenstermodus. Die dabei verwendeten Werte nennt man Breakpoints. Bei Hintergrundbildern sorgen Breakpoints daf\u00fcr, dass immer nur das f\u00fcr das aktuelle Browserfenster passende Bild heruntergeladen wird. Im unteren Beispiel ist der Hintergrund auf Ger\u00e4ten mit einer Breite von weniger als 640 Pixeln rot und auf gr\u00f6\u00dferen Ger\u00e4ten blau.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>    .class {\n      background: red;\n    }\n    @media (min-width: 640px) {\n      .class {\n        background: blue;\n      }\n    }<\/code><\/pre>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was hei\u00dft <code>orientation<\/code>?<\/h2>\n\n\n\n<p>Das <code>orientation<\/code>-Attribut kann zwei Werte annehmen: <code>landscape<\/code> und <code>portrait<\/code>. Diese geben an, ob das Ger\u00e4t aktuell breiter als hoch oder h\u00f6her als breit ist. Also ob z. B. ein Smartphone hochkant oder quer gehalten wird. Da sich unser Hintergrundbild mit der l\u00e4ngsten Kante des Browserfenster skaliert und im Normalfall breiter als hoch ist, m\u00fcssen f\u00fcr Ger\u00e4te im Protrait-Modus gr\u00f6\u00dfere Bilder ausgeliefert werden. Wenn beispielsweise ein Tablet (16:9) im Portrait-Modus 640 Pixel breit und 1130 Pixel hoch ist, bekommt es das Bild (4:3) mit 640 Pixeln Breite und 480 Pixeln H\u00f6he ausgeliefert. Also wird das Bild auf mehr als das Doppelte skaliert und dadurch unansehnlich. Daher sollte hier das Bild entsprechend gr\u00f6\u00dfer ausgeliefert werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und welche Breakpoints benutze ich jetzt f\u00fcr mein Hintergrundbild?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie generell im CSS ist es auch hier wichtig, das mobile-first-Prinzip anzuwenden. Das hei\u00dft, dass ma Styles f\u00fcr kleine Bildschirmgr\u00f6\u00dfen ohne Media-Query angibt und dann Styles f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Bildschirme mittels Media-Queries hinzuf\u00fcgt oder \u00fcberschreibt. F\u00fcr Hintergrundbilder sollte man gleichzeitig darauf achten, ob man im generellen Style das Bild f\u00fcr\u00a0<code>landscape<\/code> oder\u00a0<code>portrait<\/code> ausliefert.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Anfangsjahren der Media-Queries wurden Breakpoints noch f\u00fcr bestimmte Standardbildschirmgr\u00f6\u00dfen vergeben. Doch durch die sehr hohe Ger\u00e4tevielfalt werden die Breakpoints der Media-Queries mittlerweile anhand des Inhalts gew\u00e4hlt. F\u00fcr unser full-size Hintergrundbild gibt es nun zwei Vorgehensweisen. Entweder verwendet man seine bis dahin gew\u00e4hlten Breakpoints wieder oder man w\u00e4hlt eigene f\u00fcr das Hintergrundbild. Beim Vergeben von eigenen Breakpoints kann man sich an vielem orientieren, z. B. an den DevTools seines Lieblingsbrowsers, den HD-Standards oder man denkt sich selbst etwas aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich beginne meine Designs gern bei einer minimalen Gr\u00f6\u00dfe von 320 Pixeln. Das entspricht den \u00e4lteren iPhones und ist aktuell das schmalste Smartphone, das ich kenne. Um weniger Bilder erzeugen zu m\u00fcssen, orientiere ich mich an diesem Wert und verdopple ihn immer wieder. So kann ich Bilder mehrfach verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Breakpoints:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>640 Pixel<\/li><li>1280 Pixel<\/li><li>2560 Pixel<\/li><li>5120 Pixel<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Mit dieser Variante kann man z. B. bei einer Breite von unter 1280 Pixeln im Landscape-Modus das auf 1280 Pixel Breite optimierte Bild verwenden. Sollte der Bildschirm ein Pixel-Verh\u00e4ltnis von zwei haben und\/oder hochkant gehalten werden, liefert man das 2560 Pixel breite Foto aus. Das Bild wird f\u00fcr den Portrait-Modus dann je nach Seitenverh\u00e4ltnis zwar immer noch skaliert, aber nur in geringem Ma\u00dfe. Erfahrungsgem\u00e4\u00df sind leichte Skalierungen kein Problem. Da leider keine M\u00f6glichkeit besteht, das Seitenverh\u00e4ltnis des Ger\u00e4ts mittels Media-Query zu ermitteln, l\u00e4sst sich das auch nur schwer optimieren. Wer hier weiter optimieren m\u00f6chte, kann mittels JavaScript das Seitenverh\u00e4ltnis ermitteln und entsprechende Klassen mit der Hintergrund-URL vergeben.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und das Pixel-Verh\u00e4ltnis?<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt auch \u201cein\u201d Media-Query-Attribut f\u00fcr das schon oft genannte Pixel-Verh\u00e4ltnis (Cross browser retina\/high resolution media queries). Leider ist der Browsersupport aktuell schlecht. Safari ben\u00f6tigt das `-webkit-`-Pr\u00e4fix und Google Chrome liefert trotz Media-Query immer das Bild f\u00fcr das h\u00f6here Pixel-Verh\u00e4ltnis aus. Eine ersch\u00f6pfende L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem wird hoffentlich mit der Zeit kommen. Um eine beinahe Abdeckung zu erreichen, muss man folgende zwei Attribute vergeben:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>    @media (-webkit-min-device-pixel-ratio: 2),\n           (min-resolution: 192dpi) {\n      \/* style goes here *\/\n    }<\/code><\/pre>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das <code>,<\/code> zwischen Attributen bedeutet so viel wie \u201coder\u201d. Jeder Browser nutzt dabei die Query, die f\u00fcr ihn passt. Wie feingranular man das Pixel-Verh\u00e4ltnis\u00a0abfragt und speziell optimierte Bilder ausliefert, ist jedem selbst \u00fcberlassen. Um die <code>pixel-ratio<\/code>\u00a0in dpi umzurechnen, muss man den Wert mit dem Faktor 96 multiplizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Je nach angestrebter Ladezeit, kann man die Bilder auch generell in doppelter Gr\u00f6\u00dfe ausliefern. Damit umgeht man das Problem, dass beim Drehen des Ger\u00e4ts neue Bilder geladen werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Styling des Hintergrundbilds<\/h2>\n\n\n\n<p>Es gibt zwei M\u00f6glichekeiten, wo man sein Hintergrundbild setzt. Direkt im `body` oder in einem anderen Block-Element. Wobei die zweite Variante nur genutzt werden sollte, wenn es absolut notwendig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig findet man im Netz folgende L\u00f6sung:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>    body {\n      width: 100%;\n      height: 100%;\n      background-image: url('background.jpg');\n      background-repeat: no-repeat;\n      background-position: center center;\n      background-size: cover;\n      background-attachment: fixed;\n    }<\/code><\/pre>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was will man damit erreichen?<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Zun\u00e4chst setzt man <code>width<\/code> und <code>height<\/code> auf 100%, um den gesamten Viewport auszuf\u00fcllen.<\/li><li>Man setzt ein Hintergrundbild mit <code>background-image<\/code>, kein Hexenwerk.<\/li><li>Man verhindert mit <code>background-repeat: no-repeat;<\/code>, dass der Hintergrund wiederholt und damit gekachelt wird.<\/li><li>Mittels <code>background-position: center center;<\/code>\u00a0zentriert man das Bild horizontal und vertikal.<\/li><li>Das Anpassen des Bilds an den Viewport \u00fcbernimmt <code>background-size<\/code>. <code>cover<\/code> hei\u00dft, dass das Bild den Viewport ohne Whitespaces ausf\u00fcllt.<\/li><li><code>background-attachment: fixed;<\/code>\u00a0setzt das Bild fix. Damit scrollt es nicht weg, wenn <code>body<\/code> h\u00f6her ist als der Viewport.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Klingt gut, aber\u2026<\/h2>\n\n\n\n<p>Mobile Ger\u00e4te passen das Bild in dieser Variante an den Inhalt an. Das hei\u00dft an die Gesamth\u00f6he des Webauftritts. Sobald gescrollt werden muss, wird auch das Bild skaliert und es verpixelt sehr schnell. Um diesem Problem Herr zu werden, lohnt sich der Einsatz von noch ziemlich unbekannten Einheiten im CSS: <code>vw<\/code> und <code>vh<\/code>. <code>vw<\/code> steht f\u00fcr die Viewport-Width und <code>vh<\/code> f\u00fcr Viewport-Height. Diese Einheit wird von allen g\u00e4ngigen Browsern und dem IE ab Version 9 unterst\u00fctzt. Mit <code>width: 100vw;<\/code> und <code>height: 100vh;<\/code>\u00a0setzt man damit H\u00f6he und Breite wirklich auf 100% der H\u00f6he und Breite des Viewports. Das hat auch den Effekt, dass die Scrollbar von Windows-Browsern beim Erscheinen das Hintergrundbild nicht ver\u00e4ndert. Zudem sollte das <code>overflow<\/code>-Attribut in <code>html<\/code> und <code>body<\/code> gesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gibt es sonst noch Probleme?<\/h2>\n\n\n\n<p>Versucht man das Ganze z. B. auf ein <code>div<\/code>-Element zu \u00fcbertragen, treten neue Probleme auf:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Auf mobilen Ger\u00e4ten wird das Bild wieder auf die H\u00f6he des Inhalts verzerrt.<\/li><li>Bei bestimmten Skalierungen bekommt man eine Scrollbar am unteren Bildschirmrand angezeigt.<\/li><li>Im Internet Explorer tritt ein h\u00e4sslicher Flackereffekt beim Scrollen auf.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"295\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/05\/201703_Wirklich_perfekte_full_size_Hintergrundbilder_im_Web_3-1.gif\" alt=\"Beispiel f\u00fcr Flackereffekt im Internet Explorer\" class=\"wp-image-821\"\/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Punkt 1 und 3 lassen sich l\u00f6sen, indem <code>background-attachment: fixed;<\/code>&nbsp;durch <code>position: fixed;<\/code>&nbsp;ersetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Punkt 2 muss <code>overflow: auto;<\/code>&nbsp;in <code>html<\/code> und <code>body<\/code> gesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>    html, body {\n      overflow: auto;\n    }\n    .background-container {\n      width: 100vw;\n      height: 100vh;\n      background-image: url('background.jpg');\n      background-repeat: no-repeat;\n      background-position: center center;\n      background-size: cover;\n      position: fixed;\n    }<\/code><\/pre>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gibt es eine gemeinsame L\u00f6sung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Leider nicht. Wendet man die Variante f\u00fcr Block-Elemente auf den <code>body<\/code>&nbsp;an, verschiebt sich das Bild nach oben. Versucht man die L\u00f6sungen zu kombinieren und setzt sowohl <code>background-attachment: fixed;<\/code>&nbsp;als auch <code>position: fixed;<\/code>&nbsp;auf dem <code>body<\/code>-Element, flackert es im IE. Bei Anwendung beider Attribute auf ein Block-Element \u00e4ndert sich nichts am Ursprungsproblem.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und jetzt nochmal kurz zusammengefasst<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Bilddateien sollten klein und trotzdem ansehnlich sein.<\/li><li>Hintergrundbilder sollten weniger als eine Sekunde zum Laden im 3G Netz ben\u00f6tigen, also kleiner als ~900 KB sein.<\/li><li>Das progressive-Attribut sollte in allen jpg-Dateien gesetzt sein.<\/li><li>Zur Auslieferung passender Bilder f\u00fcr verschiedene Bildschirmgr\u00f6\u00dfen sollten Media-Queries benutzt werden.<\/li><li>W\u00e4hle deine Breakpoints weise.<\/li><li>F\u00fcr Bildschirme mit einem hohen Pixel-Verh\u00e4ltnis sollten Bilder in doppelter Gr\u00f6\u00dfe ausgeliefert werden.<\/li><li>Ebenso f\u00fcr Querformat-Bilder auf Ger\u00e4ten im Hochformat.<\/li><li>Setze das Hintergrundbild mit CSS.<\/li><li>Nutze die Einheiten <code>vw<\/code>&nbsp;und <code>vh<\/code>&nbsp;anstelle von %.<\/li><li>Browser sind Schweine, teste so viel Du kannst!!!<\/li><\/ol>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">### Noch ein Beispiel gef\u00e4llig?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe mich hier f\u00fcr eine Aufl\u00f6sung von bis zu 5K entschieden und darauf beschr\u00e4nkt, hohe Pixel-Verh\u00e4ltnisse nur bis Full-HD zu bedienen. Das gr\u00f6\u00dfere Bild liefere ich bei einem Pixel-Verh\u00e4ltnis von 1,5 aus.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>    html, body {\n      overflow: auto;\n    }\n    body {\n      width: 100vw;\n      height: 100vh;\n      \/* picture for a device-width between 0 and 640px in landscape-mode *\/\n      background-image: url(background_640.jpg);\n      background-repeat:  no-repeat;\n      background-position: center center;\n      background-size: cover;\n      \/* change  *\/\n      background-attachment: fixed;\n      \/* to  *\/\n      \/* position: fixed; *\/\n      \/* if your style is not added to body *\/\n    }\n    @media (orientation: portrait),\n           (-webkit-min-device-pixel-ratio: 1.5),\n           (min-resolution: 144dpi) {\n      \n      body {\n        background-image: url(background_1280.jpg);\n      }\n    }\n    @media (min-width: 640px) and (orientation: landscape) {\n      body {\n        background-image: url(background_1280.jpg);\n      }\n    }\n    @media (min-width: 640px) and (orientation: portrait) {\n      body {\n        background-image: url(background_2560.jpg);\n      }\n    }\n    @media (min-width: 640px) and (-webkit-min-device-pixel-ratio: 1.5),\n           (min-width: 640px) and (min-resolution: 144dpi) {\n      \n      body {\n        background-image: url(background_2560.jpg);\n      }\n    }\n    @media (min-width: 1280px)  and (orientation: landscape) {\n      body {\n        background-image: url(background_2560.jpg);\n      }\n    }\n    @media (min-width: 1280px)  and (orientation: portrait) {\n      body {\n        background-image: url(background_5120.jpg);\n      }\n    }\n    @media (min-width: 1280px) and (-webkit-min-device-pixel-ratio: 1.5),\n           (min-width: 1280px) and (min-resolution: 144dpi) {\n      \n      body {\n        background-image: url(background_5120.jpg);\n      }\n    }\n    @media (min-width: 2560px)  and (orientation: landscape) {\n      body {\n        background-image: url(background_5120.jpg);\n      }\n    }<\/code><\/pre>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag zeigt eine einfache und saubere L\u00f6sung, um wirklich perfekte full-size Hintergrundbilder im Web umzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"author":17,"featured_media":671,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"advgb_blocks_editor_width":"","advgb_blocks_columns_visual_guide":"","footnotes":""},"categories":[11],"tags":[302,303,304,305],"topics":[],"class_list":["post-668","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-web","tag-background-images","tag-responsive","tag-web","tag-css"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.0 - 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