{"id":1000,"date":"2015-12-21T11:04:17","date_gmt":"2015-12-21T11:04:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/?p=1000"},"modified":"2020-08-21T10:20:08","modified_gmt":"2020-08-21T10:20:08","slug":"quo-vadis-microsoft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/quo-vadis-microsoft\/","title":{"rendered":"Quo vadis Microsoft? \u2013 Basta 2015"},"content":{"rendered":"\n<p>Betrachtet man was uns <a href=\"https:\/\/www.thoughtworks.com\/de\/radar\">Technologieradare<\/a>, Anbieter f\u00fcr Weiterbildungsma\u00dfnahmen oder diverse Konferenzagenden zeigen, scheint es zurzeit nur die Wege \u201eMobile\u201c und \u201eWeb\u201c zu geben, wenn man mit einem neuen Softwareprojekt starten m\u00f6chte. Dieser Einsch\u00e4tzung m\u00f6chte ich nicht g\u00e4nzlich widersprechen, unkommentiert lassen kann ich sie jedoch auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade f\u00fcr ein Beratungsunternehmen wie die Saxonia Systems AG (seit 03\/2020 ZEISS Digital Innovation) ist nicht nur ein Blick nach vorn wichtig. Wenn man nicht wei\u00df wo eine Reise beginnt, ist es nur schwer einzusch\u00e4tzen, ob die Richtung, die man einschl\u00e4gt, tats\u00e4chlich die Richtige ist. Ganz zu schweigen davon, dass man als Berater keinen gr\u00f6\u00dferen Fehler begehen kann als zwanghaft etwas einf\u00fchren zu wollen, dass vielversprechend erscheint, jedoch die bestehende Infrastruktur des Kunden komplett au\u00dfer Acht l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund befragen wir bei Konferenzen immer auch unsere Gespr\u00e4chspartner welche Technologien sie einsetzen und warum sie ggf. von diesen wechseln wollen. Dies gipfelte dieses Jahr in gezielten Umfragen bei der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/basta.net\/2015\/\" target=\"_blank\">Basta <\/a>und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/jax.de\/wjax2015\/\" target=\"_blank\">W-JAX<\/a>, von denen ich zumindest die Ergebnisse der Basta f\u00fcr meine folgende Argumentation verwenden m\u00f6chte. Die <a href=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/w-jax-2015\/\">Ergebnisse der W-JAX<\/a> \u00fcberlasse ich an dieser Stelle meinem Kollegen Stefan Bley, der weit mehr Erfahrung im Java-Umfeld hat als ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fragestellung an die Teilnehmer lautete: \u201eWelche Frameworks und Technologien setzen Sie in Ihrem Hauptprojekt ein.\u201c Als Hauptprojekt wurde das Projekt bestimmt, an welchem die Befragten den gr\u00f6\u00dften Teil ihrer Zeit arbeiten. Auf diese Weise erhalten die Aussagen eine deutliche Wertung und m\u00f6gliche Gehversuche mit einzelnen Technologien wurden herausgefiltert. Zugegeben, bei etwa 150 Teilnehmern an der Umfrage auf der Basta ergibt sich kein repr\u00e4sentatives Bild unserer Industrie. Man kann aber zumindest von einer Repr\u00e4sentanz f\u00fcr die Konferenz selbst und ihre ca. 1000 Teilnehmer ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"634\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_1-e1598005057190-1024x634.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1080\" srcset=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_1-e1598005057190-1024x634.png 1024w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_1-e1598005057190-600x372.png 600w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_1-e1598005057190-768x476.png 768w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_1-e1598005057190-640x396.png 640w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_1-e1598005057190-1200x743.png 1200w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_1-e1598005057190.png 1277w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><figcaption><em>Abbildung 1: Typische desktopbasierte Technologien &amp; Frameworks<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Daten nicht repr\u00e4sentativ sind, so f\u00e4llt auf dass wesentlich mehr Teilnehmer f\u00fcr Desktop als f\u00fcr Webtechnologien abgestimmt haben. Interessant ist auch die breite Nutzung von Windows Forms gegen\u00fcber WPF. Diese erkl\u00e4rt sich in vielen F\u00e4llen nicht nur dadurch, dass Windows Forms schon l\u00e4nger existiert. Vielmehr ist es vergleichsweise schnell und bietet alle Steuerelemente, die f\u00fcr g\u00e4ngige Businessanwendungen ben\u00f6tigt werden. Dazu kommt noch der geringere Lernaufwand aufgrund einer sehr flachen Lernkurve im Gegensatz zu WPF. Nachteile wie das schwierige Styling der Oberfl\u00e4chen oder die gr\u00f6\u00dferen Herausforderungen in Bezug auf die Architektur der Anwendung wiegen scheinbar nicht so schwer, wie zumindest ich es erwartet h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit sind wir dann auch schon bei einer Besonderheit von Microsoft Technologien. Wollte man in der Vergangenheit auf einfache Weise Desktopsoftware f\u00fcr Windows entwickeln, so war die dazugeh\u00f6rige Entwicklungsinfrastruktur von Microsoft aufgrund der guten Nutzung von betriebssystemeigenen Features, die Integration der Werkzeuge in das Gesamtsystem und dem gewohnten Look &amp; Feel, auch h\u00e4ufig die erste Wahl f\u00fcr Entwickler. Gerade mit JavaFX wird an diesem bisherigen Selbstverst\u00e4ndnis jedoch deutlich gekratzt, wozu dann noch die schw\u00e4chelnden Verk\u00e4ufe im Desktopumfeld und das Abwandern der Nutzergruppen auf mobile Endger\u00e4te hinzukommen, welche Microsoft seinerseits mit der Universal App Plattform wieder einzufangen versucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Webumfeld hat Microsoft dahingegen \u2013 zumindest in Europa \u2013 keinen schlechten, aber einen schwierigeren Stand als sie es auf dem Desktop haben. Entwicklungswerkzeuge der Redmonder, angefangen beim fast schon obligatorischen Visual Studio oder dem Team Foundation Server, sind vergleichsweise teuer in der Anschaffung. Dazu kommen dann noch Lizenzkosten f\u00fcr Server u.\u00e4. zum Betrieb der Dienste, die regelm\u00e4\u00dfig zu entrichten sind. Stellt man diese rein monet\u00e4r den kostenlosen Alternativen mit g\u00fcnstigem Hosting aus der Java, PHP oder Ruby Welt gegen\u00fcber, so offenbart sich ein schwerwiegender Nachteil. Diesen kann man nat\u00fcrlich versuchen mit Planbarkeit, Produktivit\u00e4t u.\u00e4. zu relativieren. Er sorgte in der Vergangenheit aber dennoch daf\u00fcr, dass Microsoft in vielen F\u00e4llen nicht unbedingt die erste Wahl war, wenn es darum ging eine Webl\u00f6sung zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_2-e1598005119187-1024x681.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1081\" srcset=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_2-e1598005119187-1024x681.png 1024w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_2-e1598005119187-600x399.png 600w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_2-e1598005119187-768x511.png 768w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_2-e1598005119187-640x425.png 640w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_2-e1598005119187-1200x798.png 1200w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_2-e1598005119187.png 1259w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><figcaption><em>Abbildung 2: Typische webbasierte Technologien &amp; Frameworks<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Auch im Webumfeld zeigt sich \u00e4hnlich wie beim Desktop, dass das Abschneiden von scheinbar alten Z\u00f6pfen nicht immer simpel, vielleicht aber auch gar nicht notwendig ist. Anders als bei der Entscheidung zwischen Windows Forms und WPF entscheidet man bei der Wahl zwischen Webforms und MVC auch zwangsweise \u00fcber ein Architekturvorgehen. Das ASP.Net MVC dabei ein weitaus strukturierteres Vorgehen zul\u00e4sst als die WebForms, d\u00fcrfte jedem bewusst sein, der beides schon einmal eingesetzt hat. Inwieweit also tats\u00e4chlich neue WebForms Projekte starten, ist aufgrund der vielen damit verbundenen Nachteile nicht auszuschlie\u00dfen, aber zumindest fraglich. Viel mehr neigen die bestehenden Systeme dazu, weitere Frameworks einzusetzen, um jene Nachteile zu kompensieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Ableitung ergibt sich nun aber generell aus den Zahlenverh\u00e4ltnissen? Einer der Gr\u00fcnde, warum Microsoft auf dem Desktop so stark geworden ist, war die nahtlose Integration ihrer Werkzeuge. Windows war lange Zeit die Plattform, auf der die Internetwelt beim Endnutzer angekommen ist. Mit Azure arbeitet Microsoft nun aber schon viele Jahre an einer \u00e4hnlichen Plattform, bei der man schnell das Gef\u00fchl bekommt, dass sie nichts weniger werden soll als die Plattform f\u00fcr das Internet selbst.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit erkl\u00e4rt sich dann auch, warum Microsoft sehr viele seiner Frameworks open source stellt und zum Beispiel mit .Net Core sowie Visual Studio Code Werkzeuge&nbsp; bereitstellt, die es uns Entwicklern erm\u00f6glichen, nicht mehr nur auf Windows und f\u00fcr Windows zu entwickeln. Mit den Zielen die Microsoft verfolgt, macht es keinen Sinn starrsinnig den eigenen Bergfried \u201eWindows\u201c zu verteidigen. Es sollen Entwickler gewonnen werden, die die neue Infrastruktur und die damit verbundenen Werkzeuge nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur wie passt dies nun zur Situation in Deutschland? Microsofts Zukunft ist eng mit dem Web und der Cloud verbunden. Die deutschen Unternehmen sind aber eher <a href=\"http:\/\/it-rebellen.de\/2015\/08\/26\/exact-cloud-barometer-2015-deutsche-kmu-sind-cloud-muffel\/\">Cloud-Skeptiker<\/a> und setzen scheinbar im gro\u00dfen Ma\u00dfe eher auf Desktopanwendungen als Webanwendungen, wenn sie im Kontext der Microsoft Technologien arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"445\" src=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759-1024x445.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1079\" srcset=\"https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759-1024x445.png 1024w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759-600x261.png 600w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759-768x334.png 768w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759-1536x668.png 1536w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759-640x278.png 640w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759-1200x522.png 1200w, https:\/\/blogs.zeiss.com\/digital-innovation\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/06\/201512_Quo_vadis_Microsoft_3-e1598005168759.png 1716w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 98vw, (max-width: 1199px) 64vw, 770px\" \/><figcaption><em>Abbildung 3: Setzen Sie schon Cloud-Technologien ein?<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Befragt, ob sie schon Cloud Technologien einsetzen, sagten zumindest fast 18% der Beteiligten \u201eja\u201c. Dies sind weit weniger als die von <a href=\"http:\/\/it-rebellen.de\/2015\/08\/26\/exact-cloud-barometer-2015-deutsche-kmu-sind-cloud-muffel\/\">Pb7 ermittelten 31%<\/a>. Ursache daf\u00fcr k\u00f6nnte sein, dass Softwareentwickler im genannten Kontext eher Plattform as a Service und Infrastructure as a Service Angebote als Cloud werten, nicht aber Software as a Service Angebote. Dar\u00fcber hinaus kann aber auch genau hier wieder eine Unsch\u00e4rfe aufgrund der geringen Stichprobe und dem dar\u00fcber hinaus auch geringeren Anteil von Webprojekten vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zugegeben ist die Menge der Cloudnutzer trotz allem noch immer weitaus n\u00fcchterner als das, was uns die g\u00e4ngigen Whitepaper versprechen. Es zeigt aber, dass ein zunehmender Einzug der Cloud in die aktuellen Softwareprojekte auch bei pessimistischen Bewertungen absolut unbestreitbar ist. Dies d\u00fcrfte sich dank der Kooperation zwischen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2015-11\/cloud-microsoft-rechenzentren-deutschland\">Microsoft und der deutschen Telekom<\/a> dann auch zuk\u00fcnftig noch weiter in Deutschland verst\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend l\u00e4sst sich also sagen, dass der Anteil derer, die mit Microsofttechnologien entwickeln, immer auch stark davon abhing, wie gro\u00df Microsofts Marktstellung im entsprechenden Bereich war. Wandelt sich Microsoft nun zu einem Dienstanbieter, bei dem Windows nur noch eines von unterschiedlichen Zielsystemen der gebotenen Dienste ist, kann dies f\u00fcr die urspr\u00fcngliche Entwicklerbasis und die aktuell bestehenden Systeme tats\u00e4chlich bedrohlich wirken, da es zumindest teilweise einer Grundannahme dieser Projekte wiederspricht und zwar, dass mit Windows immer auch eine sehr gro\u00dfe Nutzerbasis Zugriff auf die Software erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies erkl\u00e4rt f\u00fcr mich dann auch sehr gut die Reflexe, die ich wahrnehme, wenn ich mit manchem Kunden \u00fcber neue Projekte spreche. So liegt die Grundannahme bei vielen Gespr\u00e4chspartnern vor, dass sie am besten jede Software als Webapplikation bereitstellen. Leider wird dabei h\u00e4ufig vergessen, dass sich damit auch neue Herausforderungen ergeben, von denen die Browserkompatibilit\u00e4t nur eine der Offensichtlichsten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte an dieser Stelle also etwas beruhigend wirken. Es ist aktuell nicht abzusehen, dass bei all den Neuank\u00fcndigungen von Microsoft die urspr\u00fcngliche Entwicklerbasis und damit auch die bestehenden Projekte vernachl\u00e4ssigt werden. Durch Kooperationen mit SAP sowie die Pflege der .Net Basistechnologien wie WPF, sind Investitionen im Bereich von Desktopanwendungen nicht zwangsl\u00e4ufig gef\u00e4hrdet. Auch wenn Microsoft es hier gern s\u00e4he, wenn man die n\u00e4chste Businessanwendung eher f\u00fcr die Universal App Plattform umsetzt, so sollte eine Entscheidung f\u00fcr die ausgereifte WPF einen sicheren Unterbau darstellen und eher davon abh\u00e4ngig gemacht werden, welche Nutzergruppe von der Anwendung zuk\u00fcnftig adressiert werden soll und welche Probleme es zu l\u00f6sen gilt. Ein Ende des Supports f\u00fcr Windows Forms sowie WPF ist nicht absehbar und bei der aktuellen Nutzerbasis wird sich Microsoft auch in naher Zukunft nicht erlauben an diesem Umstand etwas zu \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Sollte also die Frage bestehen womit man sich als n\u00e4chstes am besten auseinander setzt, so kann ein Blick in die Webtechnologien f\u00fcr Desktopentwickler sicher nicht schaden. Um ad\u00e4quate Aussagen f\u00fcr ganze Projekte zu treffen, bedarf es aber einer ausgiebigen Analyse der spezifischen Ist- und Soll-Situationen, weil der Desktop trotz aller Unkenrufe noch immer seine Berechtigung hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Konferenzen befragen wir unsere Gespr\u00e4chspartner oft, welche Technologien sie einsetzen und warum sie ggf. von diesen wechseln wollen &#8211; so auch auf der Basta 2015.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":1229,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"advgb_blocks_editor_width":"","advgb_blocks_columns_visual_guide":"","footnotes":""},"categories":[11,12,16],"tags":[420,422,214,348,419],"topics":[334,356],"class_list":["post-1000","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-web","category-cloud","category-dot-net","tag-technologien","tag-basta","tag-umfrage","tag-konferenz","tag-frameworks","topics-rueckblick-auf-fruehere-veranstaltungen","topics-umfragen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Quo vadis Microsoft? 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