Teamcoaches gesucht

Soziologie oder Kommunikationswissenschaften studieren – und danach ein Praktikum nach dem anderen machen? Psychologie studieren – aber kein Interesse an einer anschließenden Therapeutenausbildung? Erziehungswissenschaften studieren – aber vielleicht doch nicht als Lehrer arbeiten?

Wir kennen eine Alternative! Auch wenn es zunächst gar nicht so scheint – in einigen eher technischen Branchen werden soziale und emotionale Fähigkeiten gebraucht und wir suchen Menschen, die uns diese Lücke füllen – selbst in der IT.

Im agilen Projektvorgehen, was immer mehr zum Standard in Softwareentwicklungsprojekten wird, arbeiten Teams selbstorganisiert und eigenverantwortlich zusammen. Auch wenn Selbstorganisation nach Selbstläufer klingt, handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der gelernt sein will. Deshalb gibt es in solchen Projekten einen Teamcoach für jedes Team, der oder die ein Team auf ihrem Weg zur Selbstorganisation unterstützt.

Was zeichnet solche Teamcoaches aus?

Gemeinsam mit ihrem Team übernehmen sie die Verantwortung, das Projektziel zu erreichen. Sie regen durch offene Fragen und konstruktives Feedback ihr Team und das Projektumfeld dazu an, die Prozesse und die Zusammenarbeit ständig zu hinterfragen und zu verbessern. Den Respekt ihres Teams und des Projektumfelds verschaffen sie sich durch ihr methodisches Wissen sowie ihre engagierte und stringente Art. Das, was die Teamcoaches propagieren, leben sie auch vor. Dabei befähigt sie ihre Disziplin dazu, die Interessen aller Beteiligten einschließlich der eigenen zu reflektieren und gemeinsam mit dem Team zu ergründen, was das Team im Prozess am meisten motiviert und voranbringt. Teamcoaches sind außerdem wahre Organisationstalente.

Durch ihre hohe Zuverlässigkeit erfährt ihr Team die notwendige Stabilität während des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und das Vertrauen, um sich in seinem vollen Potential frei zu entfalten. Ihre guten Fähigkeiten im Konfliktmanagement helfen ihnen, bei den natürlichen Reibereien, die auf dem Weg der ständigen Weiterentwicklung entstehen, zu vermitteln. Sie befähigen ihr Team, zwischenmenschliche oder gar strukturelle Konflikte aufzulösen und bieten sich bei Bedarf als Mediator an.

Mit geeigneten Vorschlägen helfen sie dem Team, sich selbst einen Rahmen zu schaffen, um effizient zu arbeiten und die sich selbst auferlegten Regeln einzuhalten. Dabei machen sich Teamcoaches nicht unabdingbar, sondern streben an, dem Team nach und nach selbst die Organisation zu überlassen.

Teamcoaches zeichnen sich besonders durch die folgenden Eigenschaften aus:

  • Verantwortungsvoll, ziel- und prozessorientiert
  • Zuverlässig, engagiert und stringent
  • Analytisch, empathisch und teamorientiert
  • Konstruktiv, problemlösend und vermittelnd

Welche Aufgaben übernehmen Teamcoaches noch?

Neben der Moderation von Meetings stehen sie bei technischen und organisatorischen Problemen zur Seite, z.B. wenn die Tastatur kaputt ist, eine Zugangsberechtigung fehlt oder die Videokonferenz nicht funktioniert. Weiterhin helfen sie dem Team dabei, Hindernisse im Arbeitsprozess zu identifizieren und zu beseitigen. Sie kennen die Hintergründe der verschiedenen Rollen im Team und fungieren als „Übersetzungshilfe“ zwischen der Anforderungsseite (dem Fachbereich) und den Softwareentwicklern. Dies erfordert, dass sie sich in beide Positionen hineinversetzen können und zu einem gewissen Grad verstehen, womit sich diese jeweils beschäftigen.

Bei uns im Unternehmen arbeiten wir meist nach dem agilen Regelwerk „Scrum“ zusammen. Hier heißen Teamcoaches Scrum Master. Sie wissen, welche Rollen, Prozesse und Artefakte es gibt(1) und können dem Team die Vorteile, Werte und Vorgehensweisen von Scrum vermitteln.

Häufig arbeiten wir über verschiedene Standorte hinweg. Scrum Master kümmern sich bei uns daher zusätzlich darum, dass die technischen Hilfsmittel für die verteilte Kommunikation wie Videokonferenzanlage, Chat, verteilte Whiteboards etc. zur Verfügung stehen und funktionieren. Ihre Technikaffinität hilft ihnen dabei. Auf der Suche nach den optimalen technischen Rahmenbedingungen für das Team können sie sich stets Rat von anderen Scrum Mastern oder unserer hilfsbereiten IT-Infrastruktur-Abteilung holen.

Zusammengefasst übernehmen die Teamcoaches folgende Aufgaben:

  • Anleitung und Befähigung ihres Teams zur selbstorganisierten Umsetzung des Scrum Frameworks
  • Coaching ihres Teams hinsichtlich zwischenmenschlicher Aspekte der Zusammenarbeit
  • Organisation und Problemlösung für eine optimale Teamzusammenarbeit, häufig über verschiedene Standorte hinweg
  • Erster Ansprechpartner im Team für alle innerhalb und außerhalb des Scrum Teams

Durch das steigende Interesse an agilen Methoden wie Scrum, auch außerhalb der IT, gibt es einen stark wachsenden Bedarf an Scrum Mastern. Nur keine Scheu: Soziale und emotionale Fähigkeiten sind in der IT-Branche immer gefragter! Gerade unterschiedliche fachliche Hintergründe auch außerhalb der Informatik bereichern unsere Arbeit und bringen durch den stetigen Austausch von unterschiedlichen Sichtweisen und Ansätzen einen deutlichen Mehrwert für alle. Wir selbst haben zwei vermeintlich gegensätzliche Hintergründe – den Studiengang Kommunikationspsychologie und Medieninformatik. Doch gerade das Lernen voneinander bereichert uns jeden Tag.

(1)https://www.scrumguides.org/docs/scrumguide/v1/Scrum-Guide-DE.pdf

Teamcoaches gesucht!

Zusammenarbeit: Eingespielte Teams als Erfolgsgarant? (Teil 2) – OOP 2017

Das Konferenzjahr 2017 startete im Januar – wieder mit der OOP. Auch diesmal befand sich eine Umfrage im Gepäck nach München. Wie im vorangegangenen Blogbeitrag zur WJax bereits beschrieben, wollten wir uns erneut dem Arbeitsumfeld der Befragten widmen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, Rückschlüsse auf die zielgruppenabhängige Sichtweise auf eingespielte Teams zu ziehen, da die Rahmenbedingungen z.B. mit Fragen und Konferenzort im Vergleich zur WJax gleichbleibend sind. Einziger wesentlicher Unterschied ist bei den Funktionen der Umfrageteilnehmern festzustellen, da wir bei der OOP vorrangig Softwarearchitekten, Entscheider und Berater vorfinden, während die WJax überwiegend von Softwareentwicklern aufgesucht wird.

Durch den gleichen Aufbau der Fragebögen startet auch dieser mit der Frage, wie die Teilnehmer ihren Arbeitsweg zurücklegen. Die Aussagen weichen hier nur bedingt von denen der WJax ab. Das am stärksten genutzte Mittel ist weiterhin der PkW, auch wenn die S-Bahn ebenfalls weit mehr frequentiert ist, als andere öffentliche Verkehrsmittel.

Mit welchem Verkehrsmittel legen Sie Ihren Arbeitsweg zurück? Diagramm
Abbildung 1: Mit welchem Verkehrsmittel legen Sie Ihren Arbeitsweg zurück?

Der darauffolgenden Frage „Wie beschäftigen Sie sich auf dem Weg zur Arbeit?“ lagen weiterhin zwei Gedanken zu Grunde. Erstens ist es üblich, dass heutzutage immer wieder bereits auf dem Arbeitsweg erste Mails bearbeitet, neueste Nachrichten aufgeschnappt oder Fachartikel gelesen werden. Doch wie viele Personen beschäftigen sich tatsächlich mit geschäftlichen Dingen? Zweitens stellte sich die Frage, ob im Zeitalter der Digitalisierung Smartphone und Laptop die klassischen Medien gänzlich verdrängt haben. Daher ist unser Interesse darauf gerichtet, welches Medium vorrangig zum Informationskonsum genutzt wird.

Beschäftigung auf dem Arbeitsweg - Diagramm
Abbildung 2: Beschäftigung auf dem Arbeitsweg

Geht es um die Nutzungszwecke, sieht man auch in dieser Umfrage den deutlichen Vorsprung der digitalen Medien gegenüber den klassischen, wie Print und Fernsehen in Straßenbahnen. Auch nur vereinzelt werden Radio oder Hörbuch angegeben. Damit wird deutlich, dass das Smartphone immer mehr zur „Allzweckwaffe“ wird, da es die verschiedenen Kanäle auf Grund der vielfältigen Nutzungsoptionen miteinander vereint.

Auffällig ist jedoch, dass im Vergleich zur WJax die geschäftliche Nutzung einen Aufschwung verzeichnet. Mit gut 1/3 zu 2/3 liegen geschäftliche und private Nutzung hier nicht so weit von einander entfernt. Dies bestätigt unsere Erfahrungen, dass mit zunehmendem Entscheiderlevel der Arbeitsweg bereits durch Vorgänge im Arbeitsalltag bestimmt wird.

Zusammenarbeit – eingespielte Teams als Erfolgsgarant?

Stimmen Sie der These "Stabile Teams sind ein Garant für Projekterfolge" zu? - Diagramm
Abbildung 3: Stimmen Sie der These „Stabile Teams sind ein Garant für Projekterfolge“ zu?

Beim Einstieg in den inhaltlichen Bereich wird deutlich, dass sich die Meinungen auf den Konferenzen nicht so stark voneinander differenzieren. Der These Stabile Teams sind ein Garant für Projekterfolge stimmen in Summe 78 % zu, damit liegt dieser Wert nur 3 Prozentpunkte unter dem der WJax. Ebenso die „unentschlossenen“ Antworten, die sowohl Vor- als auch Nachteile in stabilen Teams sehen und sich nicht festlegen können, ähneln sich auf den Konferenzen (14 % zu 16 %).

Wie oft ändert sich Ihr Kollegenkreis in Ihrer Arbeitsumgebung? - Diagramm
Abbildung 4: Wie oft ändert sich Ihr Kollegenkreis in Ihrer Arbeitsumgebung?

Betrachtet man die kollegialen Veränderungen durch Mitarbeiterfluktuation, findet sich auch hier ein ähnliches Bild. Nur gut 1/5 gibt an, dass sich ihr Kollegenkreis kaum bis gar nicht ändert. Damit zeigt sich eine noch stärkere Tendenz zu instabilen Teams. Es ist ebenfalls keine Abhängigkeit von dem Kollegenumkreis bzgl. ihrer Angestelltensituation erkennbar, beispielsweise ob ausschließlich mit internen Kollegen gearbeitet wird.

Diagramm: Ihre Kollegen sind ...
Abbildung 5: Ihre Kollegen sind …

Ein weiterer Faktor, den wir erhoben haben, um besser das Arbeitsumfeld der Befragten verstehen zu können, ist das Wo gearbeitet wird. Dabei lässt sich auch ein entscheidender Unterschied zur WJax-Umfrage feststellen. Während dort gut doppelt so viele im Großraumbüro vergleichend zum Einzelbüro saßen, unterscheiden sich hier die Zahlen kaum voneinander.

Auf Grund dessen, dass diese Frage Mehrfachantworten zulässt, steht Home Office als weitere Antwort zur Verfügung. Da das Home Office aber ebenso wie auf der WJax bei keiner Befragung eigenständig angegeben worden ist, sondern nur in Verbindung mit den anderen beiden Optionen, lässt sich hier nur der Unterschied in der Verteilung auf die beiden anderen Optionen wahrnehmen: zwei Drittel ergänzen damit das Großraumbüro, ein Drittel das Einzelbüro.

Wie ist Ihr Arbeitsort beschaffen? - Diagramm
Abbildung 6: Wie ist Ihr Arbeitsort beschaffen?

Ebenfalls als Einfluss auf die Stabilität von Teams, z.B. in Hinblick auf Aufgabenfokussierung, Kommunikationswege und Termine, stellt sich die Frage nach der Anzahl der Projekte, die zu absolvieren sind. Identische Werte zur WJax Umfrage (siehe Abbildung 7) zeigen, dass die stabilen Teams mit Barrieren, wie hohen Koordinationsaufwänden für jeden Einzelnen, die sich aus Deadlines, unterschiedlichen Anforderungen und Kommunikation mit den entsprechenden Teams, zu kämpfen haben. Diese (Konferenz-)zielgruppenübergreifenden Probleme lassen sich dadurch erklären, dass die Teams erst durch die Zusammensetzung verschiedenster Personenkreise zu Stande kommen und dadurch für alle Beteiligten die gleiche Situation vorhanden ist.

Arbeiten Sie an einem oder an mehreren Projekten? - Diagramm
Abbildung 7: Arbeiten Sie an einem oder an mehreren Projekten?

Digitalisierung: Industrie 4.0 oder nur Papierloses Büro? – solutions.hamburg 2016

Vom 07.-09.09.2016 waren wir als Saxonia Systems AG (seit 03/2020 ZEISS Digital Innovation) mit mehreren Speakern und Teilnehmern auf der solutions.hamburg unterwegs. Der Kongress zu Digitalisierung, Business und IT beschäftigte sich 3 Tage lang in 333 Sessions mit der Frage: „Wie funktioniert Digitalisierung in Unternehmen?“ und konnte damit wieder zahlreiche Interessierte auf das Gelände des Kampnagel in Hamburg locken.

Wie schon auf anderen Konferenzen, haben wir auch dieses Mal wieder einen Teil der Kongressteilnehmer interviewt, um ein paar Impressionen und Meinungen zu aktuellen Fragen rund um das Leitthema „Digitalisierung“ zu sammeln.

Dementsprechend wollten wir zuerst einmal wissen, was genau die Befragten mit dem Begriff Digitalisierung assoziieren. Zur Auswahl standen die in der nachstehenden Abbildung ausgewerteten Antworten: „neue Zusammenarbeitsformen“, „Industrie 4.0/ IoT“, „Agilität“, „Big Data“ und „Mobile Lösung“.  Darüber hinaus wurden aber auch überraschende Dinge, wie HR 4.0 oder papierloses Büro genannt.  Kurz gesagt ist die Bandbreite der Meinungen zu diesem Thema sehr groß – was wenig überrascht. Dass sie allerdings so groß sein wird,  hat uns dann doch punktuell erstaunt.

Was verbinden Sie am meisten mit Digitalisierung? - Diagramm
Abbildung 1: Was verbinden Sie am meisten mit Digitalisierung?

Im Gespräch konnte man den allgemeinen Konsens erfassen, dass Digitalisierung Veränderung bedeutet und mit dieser Veränderung einhergehend neue Herausforderungen und vielleicht auch zu lösende Probleme auf Unternehmen zukommen.

Aus diesem Grunde wollten wir ebenfalls wissen, welches die größten Hausforderungen sind, die bereits jetzt im Arbeitsalltag der Befragten eine Rolle spielen. Auch hier hatten wir diverse Antwortmöglichkeiten vorgeben, deren absolute Nennungshäufigkeiten dem folgenden Diagramm entnommen werden können.

Was sind die größten Herausforderungen in Ihrem Arbeitsalltag? - Diagramm
Abbildung 2: Was sind die größten Herausforderungen in Ihrem Arbeitsalltag?

Den problematischsten Aspekt stellen offensichtlich Zuständigkeitsgrenzen dar, dicht gefolgt von schlechten Softwarewerkzeugen. Mit etwas Abstand wurden Rollenkonflikte, unangemessener Führungsstil und auch agile Methoden genannt, die scheinbar bei falscher Anwendung zu größeren Hürden führen.

Darauf aufbauend baten wir die Befragten einen Blick in die Zukunft zu wagen und zu prognostizieren, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und IT in Zeiten der Digitalisierung wandeln wird. In einem Punkt waren sich hierbei wohl alle einig: Eine Veränderung der Zusammenarbeit ist unumgänglich. Besonders die Anpassung der Kommunikation und Organisation waren bei dieser qualitativen Frage die am häufigsten genannten Kernaussagen. Dieser Grundtenor zog sich dabei aber nicht nur durch unsere Umfrage, sondern auch durch das gesamte Programm des Kongresses. Häufig genannte Beispiele für eine Veränderung der Kommunikation sind unter anderem, dass Fachbereich und IT eine gemeinsame Sprache sprechen müssen und auch werden, oder sich zumindest ein Dolmetscher zwischen den Bereichen finden muss, und sich die Geschwindigkeit der Kommunikation (auch durch diverse Hilfsmittel) enorm ändern wird. Oft wurde auch ein organisatorischer Wandel als Veränderung aufgeführt. Ein Großteil der Interviewten war der Meinung, dass es nicht nur eine stärkere Verzahnung und Annäherung der Bereiche geben wird, sondern generell näher zusammengerückt werden muss und eine Verschmelzung zwischen IT und Fachbereich stattfinden wird. Die Teilnehmer waren sich einig, dass nur bei einer gemeinsamen Lösungssuche und einer engen Zusammenarbeit mit hoher Prozesskenntnis und beiderseitigem Verständnis füreinander, die Entwicklung innovativer Lösungen möglich sein wird.

Resultierend aus diesen Aussagen wollten wir abschließend wissen, ob es künftig noch einen dedizierten IT/Softwareentwicklungsbereich im Unternehmen geben wird. Trotz den bereits beschriebenen Antworten bei der Frage nach der Veränderung der Zusammenarbeit, sind 60% der Meinung, dass eine Trennung zwischen den Bereichen trotzdem nach wie vor in Zukunft erfolgen wird, auch wenn die Zusammenarbeit enger und interdisziplinärer sein wird. Die Begründung liegt bei den Meisten vor allem in der hohen Komplexität und Spezialisierung, die eine Softwareentwicklung voraussetzt. Eine Kompetenzbündelung von Expertenwissen ist ihrer Meinung nach trotz allem nur in einem ausgewiesenen IT/Softwareentwicklungsbereich möglich. Die 40%, welche gegen einen dedizierten Bereich stimmten, waren größtenteils einig darüber, dass zu einer Verwässerung, bzw. einem Verschwimmen der Bereichsgrenzen kommen wird.

Gibt es zukünftig noch einen dedizierten IT/Softwareentwicklungsbereich im Unternehmen? - Diagramm
Abbildung 3: Gibt es zukünftig noch einen dedizierten IT/Softwareentwicklungsbereich im Unternehmen?

Ein kurzes Stimmungsbild aus Hamburg zum Thema „Digitalisierung“!