Zwei Optiker, die wenig gemeinsam haben

Erfahrungsberichte

Angefangen hat Peter bei ZEISS mit einer Ausbildung zum Feinoptiker, ohne wirklich zu wissen, was das eigentlich ist. Heute ist er Industriemeister im Bereich Optik – Qualitätskontrolle und hat Verantwortung für 26 Mitarbeiter.

Was hat dich zu ZEISS gebracht?
Ich hatte ursprünglich das Ziel, Augenoptiker zu werden. Ein Praktikum in einem Augenoptikbetrieb hat mich dann aber nicht überzeugt. Ich wollte dennoch etwas im Bereich Optik machen, gerne auch handwerklich. Ich hatte dann die Assoziation mit Brillengläsern und ZEISS und dachte, dass ZEISS der richtige Ausbildungsbetrieb sein könnte. Dass, das was ich bei ZEISS machen würde, mit Augenoptik rein gar nichts zu tun haben würde, konnte ich ja nicht ahnen. (lacht)
Ich bin dann zu einem ZEISS Schnuppertag und war schon fasziniert: Da wurde viel Handwerkliches präsentiert und das Umfeld war sehr beeindruckend. Ich habe mich dann beworben und hatte erst mal nicht so viel Hoffnung, auch tatsächlich einen Ausbildungsplatz zu bekommen: Erst im Bewerbungsgespräch erfuhr ich so wirklich, was ich als Feinoptiker machen würde.
Der Bewerbungsprozess war schon anspruchsvoll, es wurden ganz unterschiedliche Fähigkeiten abgefragt. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als es geklappt hat.

 

 

Wie ging es für dich nach der Ausbildung bei ZEISS weiter?
Nach der Ausbildung wurde ich als Jung-Facharbeiter eingestellt und hatte die Chance mehrere Abteilungen kennenzulernen. Dadurch kann man natürlich viele Kontakte knüpfen und gewinnt Einblick in verschiedene Prozesse und Technologien. So wusste ich dann irgendwann, welcher der perfekte Bereich für mich ist und bin Industriemeister bei ZEISS geworden. Ich bin jetzt für 26 Mitarbeiter verantwortlich, die ich bei fachlichen Fragen oder organisatorischen Dingen unterstütze. Ich mache die Urlaubs- und Schichtplanung und bin die Schnittstelle zur Führungsebene.

Du bist ja schon dein ganzes bisheriges Berufsleben bei ZEISS: Was macht ZEISS für dich zu einem Arbeitgeber, bei dem du auch deine Zukunft siehst?
Ich verdiene gut, habe Verantwortung, Einfluss auf das was ich tue und ganz unterschiedliche Kollegen, was die Arbeit spannend hält. Hier gibt es immer neue technologische Herausforderungen, es wird sehr viel investiert in neue Technologien. Ich denke wir haben hier die Chance in einem sehr guten Umfeld Fortschritt zu gestalten. Ich erhoffe mir natürlich, immer noch neue Herausforderungen zu finden und für mich noch ein Stück weiter zu kommen und ich bin mir sicher, dass ich bei ZEISS die Möglichkeit dazu habe.

Danke für das Interview, Peter.

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