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Der Namensgeber für unser neues Spektiv

In der griechischen Mythologie war die Harpyie eine Mischung aus Greifvogel und Frau, sie stand meist für das Böse, insbesondere die Habsucht. Sie verkörperte die Sturmwinde, war also schnell wie der Wind und damit unverwundbar.

Im Auftrag von Zeus tötete sie Menschen oder holte ihre Seelen. Selbst in Astrid Lindgrens Kinderbuch „Ronja Räubertochter“ sind die Grausedruden, die Ronja und ihrem Freund Birk so zusetzen, in der Tradition der Harpyien dargestellt.

Was macht diesen Vogel aus, der nach diesen furchteinflößenden Fabelwesen benannt ist? Abgesehen davon, dass er einer der größten Greifvögel der Welt ist, kann man die Harpyie wohl als den stärksten Greifvogel überhaupt ansehen. Die Flügelspannweite der Harpyie beträgt bis zu zwei Meter und die Weibchen, die schwerer als die Männchen sind, können bis zu neun Kilo wiegen. Es gibt ohnehin wenige Fotos der Vogelart, jedoch sieht man auf vielen bekannten Fotos eine Beute in den beeindruckenden, kräftigen Krallen. Die Hinterkralle einer Harpyie wird bis zu sieben Zentimeter lang.

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Vorstellung des neuen ZEISS Victory Harpia Spektivs

Vom 11. bis 13. September lud Carl Zeiss Sports Optics zur Vorstellung des neuen, ab Januar 2018 verfügbaren ZEISS Victory Harpia Spektivs nach Hamburg ein. Neben der Produktvorstellung stand für die geladenen Gäste, u.a. des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA), auch eine Bootsfahrt zur vom NABU Hamburg betriebenen Carl Zeiss Vogelstation in der Wedeler Marsch auf dem Programm.

Dort konnte das neue Spektiv mit dem außergewöhnlichen Objektivsystem mit 3-fach Weitwinkelzoom unter realen Bedingungen ausgiebig getestet werden.

Darüber, welche Vögel aktuell in der Wedeler Marsch zu beobachten sind, können sich Besucher auf einer Kreidetafel an der Eingangstür der Vogelstation informieren, die vom Leiter Marco Sommerfeld regelmäßig aktualisiert wird.

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