ZEISS und das „International Birding and Research Center“ in Eilat

Eilat ist bekannt für sein internationales Zentrum für Vogelbeobachtung und Forschung (IBRCE). Die Stadt ist die einzige Landbrücke zwischen Eurasien und Afrika, was sie zum Hotspot für die Vogelbeobachtung in Israel macht. Vögel können sich dort sicher aufhalten, bevor sie den Flug über die karge Sahara antreten.

Noam Weiss, der Leiter des IBRCE in Eilat, erzählt Ihnen von seiner Leidenschaft für die Vogelbeobachtung und wie er durch die Beobachtung der Natur zu innerer Ruhe findet. Eines der wichtigsten Dinge dabei ist, dass Sie über professionelle Optiken verfügen. Noam setzt auf ZEISS Ferngläser.

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Ein Paradies für Wasservögel im Osten von Hamburg

Hamburg hat für Birder mehr als die Carl Zeiss Vogelstation zu bieten. Weit im Osten Hamburgs befindet sich der Öjendorfer See, an dem sich besonders zur Wintersaison mehrere seltene Entenarten beobachten lassen.

Ausgestattet mit bestem Equipment von ZEISS trifft sich Sören Rust mit dem Young Birders Club am See und macht ein paar bemerkenswerte Entdeckungen. Selbst die schlechte Wetterlage kann sie davon nicht abhalten.

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Ein Wintertag in der Wedeler Marsch

Die Carl Zeiss Vogelstation in der Wedeler Marsch bei Hamburg ist für alle Naturliebhaber zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert. Besonders im November und Dezember sind hier tausende Wildgänse zu finden.

Mit der richtigen Ausrüstung lassen sich die Hälfte aller weltweit 16 Gänsearten beobachten. Sören Rust stellt Ihnen in seinem Beitrag einige Arten vor und berichtet, worauf bei der Beobachtung zu achten ist.

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Bewertung von Terra ED und Conquest HD

Jedes schnell skizzierte Bild oder die Google-Bildsuche nach dem Wort „Birdwatcher“ machen es deutlich: Ferngläser und Vogelbeobachtung gehören einfach zusammen. Sie sind das Instrument, auf das kein Vogelbeobachter verzichten kann. Vielleicht besitzen Sie schon seit vielen Jahren ein hochwertiges Fernglas, finden angesichts der vielen Kratzspuren auf dem Objektiv aber, dass ein neues Modell angebracht wäre. Oder steigen Sie gerade in die Vogelbeobachtung ein und suchen Rat, welches Glas eine gute Wahl wäre? Wundern Sie sich etwa, warum Experten mit ihren Ferngläsern wesentlich mehr Details erkennen können als Sie?

Der Kauf des richtigen Fernglases ist alles andere als einfach. Es gibt scheinbar zahllose Marken und Modelle zur Auswahl, und ganz offen gesagt unterscheiden sich die Top-Marken nur geringfügig. In seiner ausführlichen Bewertung von 2013 (African Birdlife 1(3):48-52) kamen Peter Ryan und sein Team zu einer ähnlichen Schlussfolgerung: einer konvergenten Entwicklung in der Optik, könnte man sagen. Bisher galten ZEISS, Leica und Swarovski als die drei wichtigsten Hersteller von Ferngläsern. In letzter Zeit brachten aber auch Marken wie Minox, Kowa, Vortex, Lynx und andere hervorragende optische Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen heraus.

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Rezension von David Fisher

Naturbeobachter schätzen unser erstklassiges Fernglas Victory SF aus vielen Gründen. In seiner Rezension erfahren Sie von dem professionellen Vogelbeobachter David Fisher, welche Erfahrungen er mit unseren Premium-Ferngläsern gemacht hat.

Begleiten Sie unseren leidenschaftlichen Vogelexperten auf seiner kleinen Entdeckungsreise und erfahren Sie, was das Victory SF in unterschiedlichen Situationen draußen in der Natur leistet. Dabei werden Sie erkennen, dass das ZEISS Victory SF immer ein zuverlässiger Begleiter ist.

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Ein Samstagmorgen mit dem Young Birders Club an der Carl Zeiss Vogelstation

4:45 Uhr: Der Wecker klingelt. Ausschlafen am Samstagmorgen? Nicht wenn es heißt Zugplanbeobachtung mit dem Young Birders Club! Schon vor Sonnenaufgang wird angefangen alle ziehenden Vögel zu zählen. Das heißt um 7:30 Uhr Treffen am Wedeler Yachthafen. Der Yachthafen wird ausgewählt, da dieser die schmalste Stelle der Elbe darstellt und somit die Zugvögel sich dort sammeln um möglichst kurz über Wasser fliegen zu müssen. Der heutige Samstag beginnt grau und mit starkem Südwest-Wind, keine optimalen Bedingungen für den Vogelzug, bei Gegenwind ziehen normalerweise kaum Vögel. Trotzdem sammelt sich eine kleine Gruppe an Young Birders am Yachthafen.

Und es hat sich gelohnt! Trotz des Windes ist heute ein Massenzugtag und im Sekundentakt fliegen Vogelschwärme über die Elbe Richtung Süden.
Den Rekord an dem Tag halten Buchfinken, hier ziehen in drei Stunden mehr als 21.500 Individuen über die Elbe. Doch auch bei den Finkenschwärmen heißt es immer aufmerksam sein, zwischen den Buchfinken sind vereinzelte Bergfinken und Kernbeißer. Bei solchen Zugbeobachtungen ist die Bestimmung eine Kunst für sich, Vogelarten die am Boden ganz unterschiedlich aussehen sind im Überflug kaum zu unterscheiden und nur durch Rufe und die Flugsilhouette zu unterscheiden.

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Interview mit Sören Rust

Sören, wie bist Du zum Hobby der Natur- und Vogelbeobachtung gekommen?

Eine Naturverbundenheit liegt bei mir in der Familie. Dadurch dass meine beiden Eltern Biologen sind, war ich von klein auf an viel draußen und wuchs mit der Natur auf.

Das Interesse für Vögel kam dann mit der Zeit, als ich entdeckte, wie viele Vögel im eigenen Garten vorkommen und wie wenige davon ich vorher kannte. Einmal begonnen packte mich die Neugier und ich entdeckte immer mehr neue Arten in und um den Garten. Auf einem meiner Streifzüge traf ich dann einen anderen Vogelkundler, der wie ich auf der Jagd nach dem Eisvogel war. Von ihm erfuhr ich von der Carl Zeiss Vogelstation, dort wurde die Leidenschaft dann endgültig geweckt.

Welche Rolle spielt dabei die Carl Zeiss Vogelstation?

Die Carl Zeiss Vogelstation ist ein fantastischer Treffpunkt für Ornis in und um Hamburg. Durch ihre Lage in einem wichtigen Brut- und Rastgebiet vieler Vögel und die supergute optische Ausrüstung ist die Vogelstation optimal, um die Vögel aus nächster Nähe zu erleben. Ich wurde dort von den Ehrenamtlichen gleich mit offenen Armen aufgenommen und dazu ermutigt, selbst ehrenamtlich mitzuarbeiten. Seit dem ersten Besuch vergeht kein Monat, in dem ich nicht mindestens einmal da bin, oft sogar wöchentlich. Dabei macht es genauso viel Spaß, interessierten Besuchern die Wedeler Marsch mit ihren Vögeln zu zeigen, wie auch selbst zu beobachten und zu fotografieren. Zu den Aufgaben als Ehrenamtlicher gehören neben dem „Stationsdienst“ auch Arbeitseinsätze, damit die Brut- und Rastmöglichkeiten erhalten bleiben.

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Im Fokus: Zwei erfolgreiche Mitmachaktionen

Mit der Unterzeichnung der Verträge durch die stellvertretende NABU-Bundesgeschäftsführerin Angelika Richter und dem Leiter des Unternehmensbereichs Consumer Optics bei der Carl Zeiss AG Jörg Schmitz am 9.10.2017 in Wetzlar startet der NABU die längerfristig angelegte Zusammenarbeit mit Carl Zeiss Sports Optics.

Unterstützt werden die beiden NABU Mitmachaktionen Stunde der Gartenvögel und Stunde der Wintervögel. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam Impulse für die Schönheit der Natur und Vogelbeobachtungsthemen zu geben. Deshalb unterstützt ZEISS außerdem Videoreihen zu Vogelbeobachtungsthemen.

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Faszinierende Giganten unserer Meere

Wale faszinieren mit ihrer Größe und den eleganten Bewegungen trotz des teilweise plumpen Körpers. Anders als bei Vögeln erkennt man sie von weitem mit dem bloßen Auge und braucht das Fernglas erst für die Details. Bei der Optik kommt es darauf an, ein möglichst großes Sehfeld abzudecken und über eine entsprechende Verzeichnung das optische Bild auch beim Schwenken des Fernglases stabil zu halten, ohne Unwohlsein hervorzurufen. Fast überall am Meer ist eine der weltweit 90 Walarten zu entdecken, allerdings viele nur auf See per Schiff. Einzelne Spots in Europa lassen auch die Beobachtung vom Strand aus zu.

Dem kleinsten Wal der Meere begegnen viele Touristen auf Deutschlands Nobelinsel Sylt und fragen sich verwundert, was Flipper in der Nordsee macht. Was einige auf den ersten Blick für einen Delfin halten, ist ein Schweinswal, der gerade mal je nach Unterart längstens zwei und halb Meter von der Schnauze bis zur Fluke misst. Sprünge wie von Delfinen sind beim Schweinswal kaum zu erwarten, da es seinem ruhigen Temperament eher entgegen läuft. Dass er so klein ist, ist seine Überlebensstrategie für die flachen Küstengewässer in Nord- und Ostsee.

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Vogelbeobachtung als Herausforderung

Einzelne fühlen sich entlarvt, viele amüsieren sich über bekannte Verhaltensweisen, wieder andere finden die Darstellung übertrieben: In der Filmkomödie „Ein Jahr vogelfrei“ beschreibt David Frankel teils realistisch, teils überzeichnet, wie drei US-Amerikaner ihr Big Year durchziehen. Das Big Year kommt ursprünglich aus dem angelsächsischen Raum und findet inzwischen weltweit neue Varianten. Ein Jahr lang, genauer gesagt vom 1. Januar um 0 Uhr lokale Ortszeit bis zum 31. Dezember um 24 Uhr, gilt es, so viele Vogelarten wie möglich zu hören oder zu sehen. Was zum Leistungssport werden kann, ist im positiven Sinne ein „Sabbatical“ in der Natur oder auch nur viel Freizeit für die Lieblingsbeschäftigung. Hier zeigen wir ein paar Varianten.

Das Jahr 2016 war das Rekordjahr: weltweit sowie im Gebiet der American Birding Association, ABA. Den Rekord für ein weltweites Big Year setzte der Niederländer Arjan Dwarshuis mit 6.833 Vogelarten. Der bekannteste Wettbewerb für das Big Year ist aber sicherlich das ABA-Gebiet Nordamerikas, das die American Birding Association definiert. Dank El Niño gab es in Nordamerika 2016 viele seltene Arten, die hier normalerweise nicht zu sehen sind. Neben dem meteorologischen Phänomen verdankt John Weigel seinen Rekord auch einer neuen Einteilung der Vögel in weitere Unterarten, wodurch zusätzliche Haken möglich wurden. Im Rekordjahr toppte John Weigel mit 783 Vogelarten all seine Vorgänger sowie knapp seinen Konkurrenten des Jahres Olaf Danielson.

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