Schlagwort-Archive: Planar T* 1.4/50

von Christopher Wesser

Kennt Ihr das auch? Ihr habt Hunger, geht in eines der berühmt-berüchtigten Systemgastronomie-Restaurants à la Burger-Donalds, Sub-Piano oder Dunkin Fried Chicken und blickt voller Ehrfurcht und Vorfreude auf diese talentierten Meister der Gaumenfreuden, die voller Inspiration und Leidenschaft ein Gourmet-Essen zaubern. Nein? Ich auch nicht. Mal ehrlich: So ziemlich jeder gönnt sich diese ungesunden Zwischenspeisen hin und wieder, weil sie schlicht einfacher und schneller sind.


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Er hängt in Felswänden oder springt aus fliegenden Hubschraubern: Wenn es gefährlich wird, ist David Clifford in seinem Element. Der Abenteuerfotograf aus Aspen, Colorado, hat in der Outdoor-Szene einen legendären Ruf. Immer auf Tour mit dabei: sein Set mit ZEISS Objektiven.
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Nina Romani liebt es Städte und Landschaften zu erkunden. Ob Zuhause oder auf Reisen – sie ist immer auf der Suche nach dem gewissen Bokeh, ihre Kamera mit dem Planar T* 1,4/50 ständig an ihrer Seite.


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Food-Fotografie gilt als Kunst, die schön drapiertes Essen wie wahre Kunstwerke in Szene setzt. Wenn Daniel Dytrych zur Kamera greift, dann sieht er sich als Künstler, der versucht Nahrung von seinen Ursprüngen her fotografisch zu betrachten – aus einer natürlichen Perspektive. ZEISS Objektive gehören zu seinen wichtigsten Werkzeugen, wenn es darum geht, das Beste aus seinen Bildern herauszuholen.

Im Zentrum von Daniel Dytrychs Fotografie steht das Licht, natürliches Licht. Denn nur damit – und nicht mit künstlicher Studiobeleuchtung – lässt sich aus seiner Sicht Essen richtig zur Geltung bringen. Die Gerichte und Nahrungsmittel für seine Foto-Shootings werden frisch und mit den besten Zutaten hergestellt. Das optische Ergebnis soll für sich selbst sprechen – ohne künstliche Ergänzungen.

D300s, Planar T* 1,4/50, f/3,5, 1/1000, ISO 160
Fisch, Padstow Harbour, Cornwall, England

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Einmal im Jahr erscheint der ZEISS Kunstkalender mit Bildern eines großen Fotografen und bekannten Akteuren. Für die Ausgabe 2014 komponierte Mary McCartney in New York City klassische Schwarzweißaufnahmen auf Analogfilm mit Alec Baldwin und Gemma Arterton.

Ein Mann, eine Frau. Ein Paar vor der Kamera an einem sehenswerten Ort. Klingt zwar nach einem einfachen Grundprinzip, erfordert aber viel Talent und begeistert seit Jahren als Motto des ZEISS Kunstkalenders Kunden und Freunde. Bereits das fünfte Mal in Folge setzt der Premium-Objektivhersteller auf dieses Thema und jedes Mal ist ein weltberühmter Fotograf in das Projekt involviert. Für den Kunstkalender 2014 mit dem Titel „Moments in the City“ gelang es, die für ihre einfühlsame und sehr persönliche Porträtfotografie bekannte Mary McCartney zu gewinnen: „Ich hatte bereits davon gehört, dass ZEISS jedes Jahr einen Kalender herausbringt, als man mich ansprach. Ich war wirklich angetan von der Idee, denn für mich als Fotografin haben die ZEISS Objektive einen mehr als exzellenten Ruf“, erläutert McCartney ihre Motivation, bei der Gestaltung des ZEISS Kunstkalenders mitzuwirken.

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Eine halbe Minute, mehr Zeit nimmt sich der Niederländer Gerald Emming bewusst nicht für seine Portraits. Er fotografiert Menschen auf der Straße mit dem Planar T* 1,4/50 – schnell und ohne Hilfsmittel. Emming erklärt im Interview, wie er auf diese radikale Idee kam und wie er intensive, ungekünstelte Aufnahmen macht.

Planar T* 1,4/50
Eine Kunststudentin aus Russland, aufgenommen während der Mittagspause in der vollen Mensa der Universität Groningen.

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Menschen so zu zeigen wie sie sind, ist eine Kunst für sich. Die eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Porträts von David Zimand erlauben einen unverstellten Blick auf Individuen und ihren Charakter. Im Interview spricht der New Yorker Fotograf, warum Emotionen für ihn so wichtig sind und wie ihm ZEISS Objektive dabei helfen, diese zu visualisieren.

Planar T* 1,4/50 (1/100 Sek., ISO 1600)
David Zimand: "Schauspieler Dan Akroyd gehört sicherlich zu den angenehmsten Menschen, die ich je fotografiert habe. Ich denke, das sieht man im Blitzen seiner Augen."

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Die deutsche Fotografin Kristine Thiemann (38) interessiert sich für jene Kleinstädte und Stadtviertel, die normalerweise wenig Aufmerksamkeit genießen, weil sie im Schatten benachbarter Großstädte liegen. Mit Einfallsreichtum, liebevoller Ironie und ZEISS Objektiven übersetzt sie den lokalen Alltag der Menschen in ihre Sprache und treibt ihn an die Grenzen zur Burleske.

Muckibude im Freien über den Dächern von Bordeaux-Benauge – aufgenommen mit einer Hasselblad 500 und dem Planar T* 2,8/80 C.

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Atemberaubende Aufnahmen von Gletschern, Wüsten, Ozeanen und Canyons – der mit mehreren internationalen Fotografie-Preisen ausgezeichnete slowakische Fotograf Filip Kulisev (Master QEP, FBIPP) fängt in seinen Bildern die schönsten Flecken der Erde ein. Weitwinkelobjektive, wie das neue ZEISS Distagon T* 2,8/15 begleiten ihn auf seinen Touren in die Wildnis.

Polarlichter – dieses Naturphänomen hat Filip Kulisev Ende Februar im nördlichsten Norwegen fotografiert. Stundenlang hat er bei eisiger Kälte ausgeharrt, um die faszinierenden grünen Lichtgestalten aufzunehmen. „Ein Super-Weitwinkelobjektiv, möglichst sternenklare Nächte und ein guter Standplatz sind ebenso wichtig wie ein ordentliches Stativ“, sagt der Profifotograf. „Polarlichter bewegen sich schnell und unberechenbar. Das macht es sehr anspruchsvoll, dieses gespenstische Himmelsschauspiel abzulichten. “

Polarlicht bei Tromsoe, Norwegen von Filip Kulisev (Distagon T* 2,8/15; f/3.2; 30 sec.; ISO-400)
Polarlicht bei Tromsoe, Norwegen von Filip Kulisev.

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