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Von der ersten Idee einer neuen High-end SLR-Objektivfamilie bis zur Vorbereitung des Markteintritts hat ZEISS einen langen und aufregenden Weg hinter sich gebracht.

Die Entwicklung der neuen High-end SLR-Objektivfamilie war auch für die ZEISS Produktmanager eine besondere Herausforderung. Nicole Balle, Dr. Michael Pollmann und Christophe Casenave haben die Gestaltung der neuen Hochleistungsobjektive als verantwortliche Produktmanager maßgeblich geprägt. Ihr Fazit nach drei Jahren harter Arbeit: „Eine herausragende Erfahrung!“

Die wichtigste Anforderung an die Produktmanager lautete: Keine Kompromisse. Das beste Objektiv auf dem Markt. Beim Kick-Off-Event brachte sich das Team mit einer gemeinsamen Wanderung in Stimmung für den vor ihm liegenden Gipfelsturm. „Das war schon eine sehr spezielle Stimmung“, erinnert sich Nicole Balle an den Projektstart. „Diese Aufgabenstellung war wirklich außergewöhnlich. Von der Idee, ein Produkt ohne Einschränkungen entwickeln zu dürfen, waren wir natürlich alle begeistert. Die Arbeitsumgebung war völlig offen: Alle Ideen waren willkommen und wurden im Team bewertet.“

Das Projekt war bei ZEISS intern lange im Gespräch gewesen. Die ersten Konzepte wurden schon 2008 diskutiert. Konkret wurde es 2010. Schon damals war es für die Experten bei ZEISS klar, dass die Aufnahmesensoren der neuen Kameragenerationen einen großen Sprung machen würden, so dass mittelfristig auch der Bedarf nach entsprechenden Hochleistungsobjektiven entstehen würde. 2012 kam die Nikon D800 auf den Markt, ausgestattet mit einem Vollformat-Sensor, der mit 36 Megapixeln so hoch auflöst wie noch kein Sensor einer anderen Kleinbildkamera zuvor. ZEISS wollte Fotografen eine High-end SLR-Objektivreihe bieten, die es ihnen ermöglichen würde, das volle Potential solcher Kameras auszunutzen. Eine solche Kombination würde Leistungswerte erreichen, die mit Mittelformat-Systemen vergleichbar sind.

Um die Wünsche der Kunden noch besser kennenzulernen, arbeitete ZEISS mit vielen Fotografen zusammen. Als Zielgruppe definierten die Produktmanager Profi-Fotografen und besonders ambitionierte Freizeit-Fotografen. In Interviews mit ausgewählten Kunden fragten sie nach Bereichen, in denen das bewusste, manuelle Fotografieren seine Stärken ausspielt. Nach der Auswertung der Antworten beschloss man, sich auf Porträts, Landschaften und Stillleben zu konzentrieren. „Uns war klar, dass es kaum Kunden geben würde, die sich die komplette Familie zulegen würden“, erläutert Balle, „aber wir erwarten, dass wirklich anspruchsvolle Kunden, etwa aus der Werbefotografie, sich für mindestens eines der neuen Objektive entscheiden.“

Zu Beginn des letzten Jahres übernahm Dr. Michael Pollmann das Produktmanagement für die neue Objektivfamilie. Nun ging es darum, die ersten Objektivtypen auszulegen, zu entwickeln und erste Prototypen zu qualifizieren. „Optikdesigner, Konstrukteure und die Kollegen aus dem Labor, die die Qualifizierung vornahmen, bestimmten in dieser Phase das Projekt“, berichtet Dr. Pollmann. „Darüber hinaus war aber natürlich auch die Abstimmung mit unseren Anwendungsexperten wichtig, um hier nicht nur `engineering monuments´ zu entwickeln, sondern den Kundennutzen im Sinn zu haben.“

Der bemerkenswerteste Moment war für Dr. Pollmann die Begutachtung der ersten Prototypen. „Bis dahin beruhten unsere Meinungen nur auf theoretischen Simulationen und Diagrammen“, erzählt er. „Niemand von uns konnte eine zufriedenstellende Antwort auf die Frage geben, wie gut die höhere Bildleistung später in Fotos wirklich erkennbar sein würde. In Diagrammen lassen sich auch geringfügige Unterschiede sichtbar machen, die mitunter in der realen Welt vom Betrachter gar nicht wahrgenommen werden. Hier gab es sogar bei einigen von uns eher skeptische Zurückhaltung. Nachdem dann jedoch die ersten Ergebnisse der Prototypen vorlagen, waren selbst die Skeptiker erstaunt, wie deutlich die höhere Abbildungsqualität im Bild sichtbar wird!“

Mit dem damals generierten Vergleichsbildmaterial war es für das ganze Team eine große Freude, die Außenwelt auf der photokina 2012 zum ersten Mal auf die neue Objektivfamilie aufmerksam zu machen. Nach dem Motto „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ konnte ZEISS nun einfach die Ergebnisse für sich sprechen lassen. Die Rückmeldungen der Kunden waren schlichtweg überwältigend. „Ein Kunde sagte sogar zu mir, dass wir mit der Vorstellung dieses Produkts seinen Tag bereichert hätten und dass sich nur deswegen die Reise nach Köln gelohnt habe“, erinnert sich Dr. Pollmann.

Das 1,4/55 in der Anwendung

Das 1,4/55 in der Anwendung

Dank des guten Marktgespürs des ZEISS Teams hatte man nun also eine attraktive Lösung gefunden, und die Kunden sprangen darauf an. Als eine weitere Herausforderung war die stets wachsende physische Größe des ersten Vertreters der neuen Familie empfunden worden, die aus physikalischen Gründen jedoch unvermeidlich war: Die große Öffnung von f/1,4 und weitere optische Eigenschaften erfordern ein recht komplexes optisches System mit relativ viel Glas. Im Zusammenhang mit einer DSLR-Kamera mit entsprechend hoch auflösendem Sensor empfanden die Kunden das System jedoch trotz Größe und Gewicht wie erwartet als stimmig.

Anfang 2013 übernahm Christophe Casenave in einem fließenden Übergang die Leitung des Projekts von Dr. Pollmann. Diese letzte Phase der Entwicklung ist durch die Vorbereitungen auf die Vorserie geprägt. „Nun müssen wirklich alle Details stimmen“, erklärt Casenave. „Die Schwankung der optischen Qualität soll fast bei Null liegen: Jeder Kunde muss exakt dasselbe Qualitätslevel bekommen. Auch beim Produktdesign gibt es eine ganze Reihe von Details, die noch optimiert werden müssen. Dabei handelt es sich wirklich nur um Kleinigkeiten, aber genau diese machen den Unterschied zu Standard-Produkten aus. Auch hier soll es praktisch keine Produktionsstreuung geben. Selbst an der Verpackung wird akribisch gefeilt. Ein solches Produkt packt man nicht einfach aus. Wir wünschten uns für die Unboxing Experience ein Erlebnis, das repräsentativ für dieses außergewöhnliche Produkt steht.“

Und unsere Bemühungen tragen bereits erste Früchte: Das erste Objektiv der neuen Familie wurde vor kurzem mit einem Designpreis ausgezeichnet. Auch mit seiner optischen Leistung wird das Objektiv in der Branche neue Maßstäbe setzen. „Die begeisterte Erwartung der Öffentlichkeit ist regelrecht ansteckend“, sagt Casenave. „Auch für mich und alle meine Kollegen ist dies ein Highlight in unseren Laufbahnen, und wir fiebern der Markteinführung im Herbst 2013 geradezu entgegen.“

Im Rückblick auf die spannende Entwicklungszeit hebt das Team besonders den hervorragenden Teamgeist und die tolle Unterstützung von allen Seiten hervor: „Besonders gefallen hat mir das Zusammenspiel aus technischer Begeisterung und betriebswirtschaftlicher Sachlichkeit bei ZEISS“, erinnert sich Balle. „Dazu gehörte auch das konstante Hinterfragen unserer Produkt-Idee durch das Management. Das hat das ganze Team immer wieder geerdet, weil wir gezwungen waren, alle unsere Entscheidungen noch einmal neu zu überdenken. Gerade bei einem Produkt ohne wirkliche Kostenbremse ist das essentiell, um nicht über das Ziel hinauszuschießen.“ „Langwierig war es zum einen auf der Seite der technischen Auslegung, aber vor allem auch bei der Konzeption“, ergänzt Dr. Pollmann. „Trotz unserer umfassenden Marktstudien war es bei solch einer außergewöhnlichen Objektivreihe vorher natürlich schwer abzuschätzen, ob die Akzeptanz im Markt so hoch sein würde, dass sich die Entwicklung überhaupt lohnt. Durch die positiven Reaktionen auf dieses Projekt ist unser Vertrauen noch gewachsen!“ „Wenn Ende 2013 das 1,4/55 als erstes Objektiv der Familie auf den Markt kommt, wird es eines der weltbesten Objektive sein“, fasst Casenave zusammen. „Von der Qualität her wird es nichts Vergleichbares geben, und das nicht nur in diesem Brennweitenbereich. ZEISS hat mit diesem Produkt wirklich eine neue Dimension der digitalen Vollformat-Fotografie möglich gemacht.“

18 Kommentare

  1. ….wenn Zeiss dann noch für die (derzeit) einzige Kamera, wo das Objektiv auch Sinn macht (Nikon D800/E), auch noch eine Mattscheibe mit Schnittbild-Indikator mitliefern würde (gibt es nämlich derzeit keine), wäre dem frohen Schaffen damit sehr gedient….

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  2. Erwin Rehn

    1.Das Leica Noctilux 0.95 ist mehr als 2x so lichtstark.
    2.Hoffentlich wird Ihre Optik nicht bei Cosina gebaut, denn da können Sie “geringe Exemplarstreuung” vergessen, selbst wenn Sie hinter jeden freundlichen Japaner einen schwäbischen Vorarbeiter stellen.

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  3. Christopher

    Also Cosina ist ein exellenter Hersteller aber das ist nicht mein Thema.

    Was mir nicht in den Kopf geht, ist diese gelbe Farbe. Klar, Geschmackssache, aber ich habe sie noch nie auf Fotoobjektiven gesehen. Was hat es damit auf sich, meinetwegen kann es weiß sein ……

    Viel Erfolg

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  4. Wolf Rainer Schmalfuss

    Das mit einer passenden Einstellscheibe dürfte sich schon sehr bald erledigen, denn auch Canon und Nikon kommen nicht an den im besser werdenden elektronischen Suchern ohne Spiegel vorbei! Wetten dass!!!!!

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  5. Was ich mich hier frage ist warum Zeiss solche erstklassigen Objektiv für Canon und Nikon immer nur mit manuellem Fokus baut. Das Zeiss durchaus in der Lage ist auch Autofokus Objektive zu bauen zeigen die Objektive für Sony und Fuji. Sicher muss man dafür dann wieder Kompromisse bei der manuellen Fokussierung machen und das ein Autofokus nicht unbedingt schnell ist wenn viel Glas bewegt werden muss ist auch klar. Stört mich bei meinem 85 f/1,2 mit Autofokus aber auch nicht wirklich.

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    1. Soweit ich das verstanden habe baut bzw. lässt Sony die Objektive unter Lizenz von Zeiss bauen.

      Das heisst der AF Motor der da drin steckt kommt von Sony, nicht von Zeiss.

      Mir kann das ziemlich egal sein, ich würde meine a99 gegen keine andere Kamera eintauschen =)

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  6. detlef

    ohne Kompromisse?
    hm… und wenn ich das polfilter drehen will, muss ich die streulichtblende abfummeln???
    das ist nicht nur ein schlechter kompromiss, sonder schlicht und ergreifend mist!

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  7. Bichler Reinhard

    Für die D800 gibt es mittlerweile 7 verschiedene Mattscheiben (zu bestellen bei focusingscreen.com).
    Die gelbe Beschriftung, das Volumen und die Gummierung (dieser wird wohl nach längerem Gebrauch aufquellen) gefallen mir bei dem Objektiv nicht. Die MTF Kurven sind vergleichbar mit dem Leica APO Summicron 2/50 mm (siehe imx.nl ).

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  8. Christoph

    Es wird Zeit! Entwicklungen wie die D800(E) rufen danach! Und die Pixeldichte der D7100 hochgerechnet auf FX ergäbe 52-55 MP; es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, daß Nikon das auch umsetzt. Dann fehlen erst recht die richtigen Objektive.-
    Ich kann aber nur hoffen, daß Zeiss sich nicht vom Trend mitreissen lässt: Hin zu sensationellen Eckdaten (hohe Lichtstärke, extremer Zoombereich, am besten beides…). Immerhin finden wir bei den ZF.2 auch mal was gemäßigtes: Ausgangslichtstärke 2,0 / 2,8 – und das zugunsten der Abbildungsleistung. So ist es richtig (und bleibt eher bezahlbar).
    Christoph

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    1. Ralf

      Ich würde mir sogar Objektive mit einer noch geringeren Lichtstärke wünschen, wenn sie dafür kleiner werden. 4 oder 5 Objektive in der 500g-Klasse ist schon was zu schleppen.

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      1. Christoph

        Ja, Ralf hat Recht!
        Ich würde das mal so formulieren: In Fernost scheint niemand den “Mut” zu haben, eine Objektivpalette auf den Markt zu bringen, die in etwa so aussieht: 4,5/19mm; 4,0/24mm; 2,8/35er; 2,8/55mm; 3,5/85mm usw.; – alle ohne Makro, ohne AF, ohne VR usw., aber alle wirklich top in der Abbildungsleistung! (Zeiss müsste das machen…)
        Auch zu einem 1,4/55er muss man ja sagen: Bei allem Bemühen um Kompromisslosigkeit, – lichtstarke Linsen gibt es schon ganz gute auf dem Markt; wäre dem wirklich etwas hinzuzufügen? Und f=1,4 nutzt man ohnehin nicht für max. Schärfeleistung; hier braucht der Aufwand gar nicht so riesig getrieben zu werden. Aber nach allem, was ich bis heute zum Thema gelesen habe, weiss ich, daß ein Objektiv mit Ausgangslichtstärke f=1,4 bei f=8 eine schlechtere Leistung bringt als ein lichtschwaches bei f=8.
        Alles dreht sich wohl um den “Mut”, lichtschwache Festbrennweiten ohne jeden weiteren Schnickschnack auf den Markt zu bringen. Denkt
        Christoph

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        1. Max Huonder

          Besten Dank für diesen Kommentar! Stehe ich also nicht alleine da mit meinem Wunsch nach kleineren Objektiven mit schwächeren Lichtstärken, dafür maximaler Abbildungsleistung. Es scheint leider nach wie vor, man wolle die Technikfans vor den Fotografen bedienen. Wenn die Spiegelreflexkameras überleben wollen, dann wird dem Wunsch nach kleineren, hochwertigen Objektiven auf dem Weg reduzierten Lichtstärke gefolgt werden müssen. Andernfalls werden wir uns mit Spiegellosen und einem elektronischen Sucher anfreunden müssen, was in meinem Fall eine Überwindung wäre.

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          1. Max Huonder

            Konkret wünschte ich mir ein Zeiss f2.0 oder f2.5 Standardobjektiv ohne Makro mit einem Fokussierbereich ab ca. 0.7m. Mit einer optimalen Schärfe schon ab Offenblende dürfte eine solche Optik kleiner als das 1.4/50 Planar sein und seinen Zweck mindestens so gut erfüllen. Warten wir das 1.4/55 mal ab, evtl. folgt ja dann noch eine vernünftige Variante in der gewünschten Art.

  9. Christoph

    PS.: Bei der ZF.2-Serie wird ja bewusst auf Zooms verzichtet. Aber ein Standart-Zoom (24-70mm), das RICHTIG gut ist, wäre schon eine tolle Sache. Das Profi-Standart-Zoom von Nikon kann nicht überzeugen. In diese Lücke sollte Zeiss gehen.
    Wiederum mit bewusst reduzierter Lichtstärke (f=4,0 z.B.) zugunsten der Abbildungsleistung (das macht Nikon nicht). Leica verfolgte diese Philosophie früher; die Ergebisse waren sehr gut.
    Außerdem wäre das Konzept des Manual-Fokussieren ohnehin nur konsequent für die D800 und erst recht für eine “D900″ od. “D4x” mit 55 MP.
    Chr.

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  10. Wolf Rainer Schmalfuss

    Die Rufe nach einer AF-Steuerung werden immer zahlreicher, aber, wenn ich mir die Mechaniken der Autofokus Fest- und Zoomobjektive so betrachte, dann hat ein flacher mechanischer und weitaus dauerhafter Gewindegang zur präzisen Scharfeinstellung sichtbare Vorteile, wobei der AF ja überwiegend nur von der Schärfentiefe der jeweiligen Blendeneinstellung partizipiert! Ferner, wird ja in den meisten Fällen, ja eine superschnelle AF-Scharfeinstellung nicht benötigt! Sicher, hat ein AF natürlich auch gewisse Vorteile, zumal die meisten Anwender leider von einer Sehschwäche betroffen sind.

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  11. Gerade der AF wäre in so einer Objektivklasse sehr wünschenswert. In Anbetracht der auf Helligkeit getrimmten aktuellen Einstellscheiben fällt es nicht gerade leicht, durch den Sucher die Schärfe exakt zu legen, vor allem dann, wenn das Objekt nicht gerade an der Naheinstellgrenze liegt, sondern 3 bis 4 Meter entfernt.

    Dass man dazu natürlich den Live-View benutzen kann, ist wohl richtig- kann aber kaum im Sinne des Erfinders sein- besonders bei bewegten Objekten.

    Auch, wenn über kurz oder lang spiegellose Profikameras kommen werden (vor allem um einen anständigen Kontrast-AF zu bieten, der dann auch die Leistung der Objektive rüberbringt), würden schon bestehende Systeme ungemein davon profitieren. Ich bin mit dem Sucher der D800 jedenfalls nicht zufrieden (ausser im Makrobereich- was zum Glück mein bevorzugter Aufnahmebereich ist). Aber da kann man auch mit dem LV leben.

    Schade, dass Zeiss die neue Objektivserie so anlegt (obwohl mir ein mechanisch erstklassig konstruiertes Objektiv wichtiger ist, als ein AF).

    Und die “Forderung” nach lichtschwächeren- aber erstklassigen (offenblendtauglichen) Objektiven würde ich glatt mitunterschreiben.

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  12. Stampe Friedrich

    Könnte man das Objektiv auch auf Unendlich fest Fixieren ?
    Ich will es nur für Luftbilder verwenden.
    Vielen Dank
    Friedrich Stampe

    Antwort

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