Cinematography

Pete Romano ist seit über 30 Jahren im Filmgeschäft. Dass man ihn vielleicht nicht so wahrnimmt, wie die Schauspieler Hollywoods ist kein Wunder: Sein Betätigungsfeld liegt unter Wasser. Beachtung findet seine Arbeit in Filmkreisen jedoch allemal. Beleg dafür sind zwei technische Oscars und unter anderem die Erfindung des 1.200 Watt Unterwasserlichts für „The Abyss“ im Jahr 1990. In der Vergangenheit schwelgt Pete jedoch nicht, er entwickelt stetig weiter und probiert gerne Neues aus – etwa den Einsatz von ZEISS Compact Zoom CZ.2 Objektiven in seinen Gehäusen. Wir haben mit ihm über die Vergangenheit und Zukunft des Unterwasser-Filmens gesprochen.


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Dokumentarfilmer und insbesondere Tierdokumentarfilmer brauchen vor allem zwei Dinge: Geduld und Spontaneität. So auch Nino Leitner, der unter anderem mit dem Prototyp des neuen ZEISS Lightweight Zoom LWZ.3 21-100mm/T2.9-3.9 T* in Südafrika drehte.
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Ursprüngliche Natur, imposante Landschaften – mittendrin drei Speedrider, die mit Skiern und Fallschirm ausgestattet Loopings über archaischen Felsen drehen. Spektakulär ist dabei nicht nur die Action selbst, sondern auch die bildliche Umsetzung derselben.
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Welcher Filmstudent träumt nicht von einer großen Karriere im Anschluss an sein Studium, etwa als Regisseur, Kameramann oder Produzent. Idealerweise zeigt ein 90-minütiger Abschlussfilm in ganzer epischer Breite, was man gelernt hat. Manchmal reicht statt lang auch kurz, im Falle der Abschlussarbeit „WHEN DEMONS DIE“ des Regisseurs Daniel Rübesam rund 15 Minuten, um zu beweisen wie hollywoodtauglich Filme von Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg sein können. Eine ganz besondere Unterstützung bekam das Filmteam dadurch, dass es auf ARRI/ZEISS Master Anamorphic Objektive zurückgreifen konnte, für Studenten alles andere als selbstverständlich. Produzent Fabian Baier und DoP Roland Stuprich geben einen Einblick wieviel Aufwand hinter der Entstehung des atmosphärischen Kurzfilmes steckt.


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Es war ein historischer Moment im Jahr 1964, in dem der damals 24-jährige R.M. Rao seine Karriere begann. In einem langen Berufsleben hat der Filmemacher bis heute viele weitere historisch und kulturell bedeutende Dinge erlebt und blickt auf technische und ästhetische Neuerungen im Film über mehrere Jahrzehnte zurück.


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Pop-Up ist ein Film in dem sich die Lebenswege verschiedener Protagonisten wie zufällig kreuzen. Was im Endresultat oft so beiläufig aussieht bedarf akribischer Vorbereitung, sowohl beim Verfassen des Storyboards, als auch bei den Dreharbeiten selbst. Und doch ist es nicht selten die spontane Entscheidung vor Ort, die den besonderen Charme eines Filmes ausmacht, wie die beiden Kameramänner des Filmes Clinton Harn und Edi Schneider zu berichten wissen.


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Es braut sich etwas zusammen über der Schweiz – eine unerklärbare und furchteinflößende dunkle Wolke. Woher sie kommt, ist nicht bekannt. Sicher ist nur, sie wird sich entladen. Kein schönes Gefühl für das Volk eines neutralen Landes, das von vielen Problemen außerhalb ihrer Grenzen lange unberührt blieb. Die Abgründe, die sich dabei auftun, sind Gegenstand des Films „Heimatland“ von zehn jungen Schweizer Regisseurinnen und Regisseuren, die einen kritischen Blick auf ihre Heimat wagen.


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Staub wird aufgewirbelt, Steine fliegen nach rechts und links, ein waghalsiger Sprung mit dem Mountain Bike über einen Felsvorsprung – und mittendrin ein zweiköpfiges Filmteam. Auf dem Boden kauernd setzen Josua Stäbler und Hagen Wagner eine Gruppe von Jugendlichen in Szene, die in den Anden ihrem Hobby Downhill-Fahren nachgeht. Action und Nähe sind die beiden Pole zwischen denen sich der Dokumentarfilm „Out of the Shadow“ bewegt. Um mit nur zwei Mann und in Höhen zwischen 2.700 und 4.800 Metern drehen zu können,
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